Bei diesem Werküberblick liegt der Schwerpunkt auf den Gobelins der Künstlerin. Die Webereien beeindrucken durch ihre malerische Wirkung und die Genauigkeit des Realismus. Bis zum 22. Februar.
Der fünfte Roman der Kolumnistin und Moderatorin Sarah Kuttner erzählt ungeschönt die tragische Geschichte einer Frau, die Opfer eines Heiratsschwindlers wird.
Der Neoliberalismus hat weite Teile der Bevölkerung entsolidarisiert und atomisiert. Die Forderung nach Enteignung von Wohnungskonzernen beweist aber, dass die Mietpolitik klassenübergreifend mobilisiert.
Der Titel „Theatre of Dreams“ kündigte schon an, dass sich der Abend um die unterschiedlichen Welten der Psyche drehen sollte. Inhaltlich gebricht es der Produktion an Substanz, doch Shechter kann sich auf sein Ensemble verlassen.
Das Kino ist und bleibt ein geschützter Raum, der im Gegensatz zu den kleinen und großen Displays auf Smartphones oder Fernsehern eben nicht alles zeigt und uns rund um die Uhr verfolgt.
Das Gürzenich-Orchester und die Philharmonie haben die chinesische Dirigentin Elim Chan und die südafrikanische Sopranistin Masabane Cecilia Rangwanasha eingeladen. Zu hören ist ein Programm aus englischen und amerikanischen Musiktiteln.
Die Ausstellung widmet sich den Künstlerinnen des abstrakten Expressionismus und der informellen Kunst. Ihr künstlerischer Neuanfang nach dem Krieg ist nun bis zum 11. Januar zu sehen.
Die mexikanische Bildhauerin verschränkt Kunst mit kulturhistorischer Forschung. Inspirationsquelle sind oft archäologische Fundstücke, die sie assoziativ weiterdenkt. Bis Ende Januar 2026.
Der Konzeptkünstler hat aus dem Alltag das Besondere herausgekitzelt. Der chronologische Überblick über sein Schaffen ist bis zum 11. Januar zu sehen.
Wohnraummangel, hohe Mieten, undurchschaubare Behörden: Probleme gibt es reichlich in Bochum-Stahlhausen. Die Stadtteilgewerkschaft will die Anwohner:innen ermutigen, sich ihnen gemeinsam zu stellen.
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