Der Umgang mit Bildern in Religion und Kunst ist ambivalent. Die Ausstellung „Bild Macht Kunst“ belegt eine komplizierte Beziehungsgeschichte, voll Liebe und Hass.
Eine Hommage an die italienischen Giallo-Slasherfilm der 1970er Jahre und an Peter Stricklands Berberian Sound Studio. Ab 18.
Hoş geldiniz, unter dem Schwerpunktthema #Mut kommen ab dem 10. November AutorInnen aus unterschiedlichen Ländern ins Ruhrgebiet, um Dialog und Diskussion anzustoßen.
Der Trend und auch die Notwendigkeit, unseren Müllausstoß in den Griff zu kriegen, sind Grund genug für die dritte Ausgabe des Trash Up! Festivals im Depot.
Das blicke filmfestival geht in diesem Jahr in sein zweites Vierteljahrhundert und bietet ein ebenso spannendes wie vielfältiges Programm.
Die SPD kämpft nicht nur mit schlechten Werten, sondern kämpft auch mit ihren Ängsten. Zumindest in Hagen warten Menschen mit Migrationshintergrund vergeblich auf Zutritt zur Partei.
Oded Tzu wird mit seinem Quartett – am 8. November in Köln – häufig mit John Coltrane verglichen. Studien der indischen Musik schlugen sich in einer neuen Saxofontechnik nieder.
Shakespeare 2.0: „Othello“, der schwarze Box-Champion, wird von seinen vermeintlichen Kumpels gelinkt. Am Ende sind Frau und Weltmeistergürtel futsch.
Die Leiterin des Hartware Medienkunstvereins hat die Ausstellung „Computer Grrrls“ kuratiert, die das komplexe Verhältnis von Frauen und Technologie verhandelt.
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