Über neue Veröffentlichungen von Autechre, Pram, Animal Collective und aus Guadeloupe und Somalia.
Wie ist die Erfahrung, sich selbst beim Sprechen zu hören? Die Performative Installation verrät das vor allem mit allerhand technischen Tricks.
Über Emil Ferris‘ „Am liebsten mag ich Monster“, Birgit Weyhes „German Calendar No December“, Gipis „Die Welt der Söhne“, Batman in „Arkham Asylum“ und den Manga „In this Corner of the World“.
Einfach mal ein rechtes Auge zudrücken und endlich Ruhe haben vor menschenfeindlicher Hetze und gefühlten Bedrohungen? Nein, das wäre dann doch zu einfach – findet unsere Glosse.
Theaterpremieren im September: „Die Leiden der Jungen (Werther)“, „Im Studio hört Dich niemand schreien“ und „Zur schönen Aussicht“.
Die Bundeskunsthalle zeigt poetisch-existentielle Filme, Skulpturen, Performances, Fotografien und Installationen des 33-jährigen Wahlberliners.
Das Mitte September beginnende Genrefestival lockt Gäste von weit her, ist aber zugleich bewusst in der Region verankert.
Sonja Trebes inszeniert Giuseppe Verdis 1842 uraufgeführte Oper um den Babylonier-König Nebukadnezar II. am Musiktheater im Revier.
Sechs internationale Künstler zeigen Arbeiten zur Idee des Labyrinths.
Im achten Jahr nach der Ruhr.2010 wird das Gelsenkirchener Erzählfestival zum ErzählCamp – und zwar im Revierpark Nienhausen. Kurz bevor der Herbst die Menschen in die Häuser treibt, ist noch einmal Zeit für Geschichten, Zelte und Lagerfeuer.
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