Rechte Rhetorik gibt vor, den Willen des Volks zu kennen, möchte das Volk aber zugleich entmündigen, stellt der Historiker Helmut Kellershohn fest. Er spricht mit uns darüber, woher diese Rhetorik kommt, was sie will und was dagegen zu tun ist.
Der mit seiner Serie „Hommage to the Square“ weltberühmte Künstler in einer erlesenen Retrospektive, die außer den Gemälden auch Fotografien, Glasarbeiten und Möbel des Bauhauskünstlers umfasst.
Ein Pakt der Industriellen mit den Faschisten: Für seine Chronik der Machtergreifung erhielt der französische Autor im letzten Jahr den wichtigsten Literaturpreis Frankreichs. In Essen sprach er über die gesellschaftskritische Kraft der Literatur.
Die Medien- und Performancekünstler LIGNA schicken ihr Publikum am 1. und 8. September durch das City Forum in Mülheim an der Ruhr. In „Mission Impossible“ geht es darum, gemeinsam Geheimnisse über das Bauwerk aus den 1970er Jahren zu entschlüsseln.
Filme, die es schaffen, Fiktion und Wirklichkeit so miteinander zu verflechten, dass wir nicht nur unterhalten sind, sondern uns unangenehme Realitäten emotional näher erscheinen. Etwa „Styx“ und „Donbass“.
Wie kann man die Prinzipien der solidarischen Landwirtschaft auf eine Zeitschrift übertragen? Darüber sprach Oya-Redakteurin Leonie Sontheimer am Samstag auf dem Campfire Festival.
Lokalzeitungen kämpfen mit sinkenden Auflagen und wachsender Konkurrenz durch soziale Netzwerke und andere nicht-journalistische Formate. Beim Düsseldorfer Campfire Festival gaben sich am 1.9. Vertreter führender Medienhäuser zuversichtlich: Mit tiefergehenden Inhalten und mehr Nähe zur Leserschaft wollen sie den Lokaljournalismus fit machen für die Zukunft.
Mit ihrer Installation „Leute wie wir“ in der profanierten Duisburger Kirche St. Barbara reflektiert Peggy Buth den Zusammenhang wirtschaftlicher Stärke und regionaler Identität.
An kaum einer Stelle wird die Kluft zwischen Selbstverständnis und Wirklichkeit deutscher Politik derzeit so deutlich wie am Hambacher Forst: Dort prallen Klima-, Arten- und Umweltschutz auf wirtschaftliche Interessen und kühle Entscheidungsprozesse.
Gibt es die Mafia in Deutschland überhaupt, ist sie gefährlich und was bedeutet das für Journalist*innen, die über sie berichten? Über diese Fragen sprachen der Mafia-Experte Sandro Mattioli und Correctiv-Reporter Marcus Bensmann am 1.9. auf dem Düsseldorfer Campfire-Festival.
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