Der erste Roman der britischen Autorin Florence Knapp ergründet, welch prägende Konsequenz ein Vorname für das eigene Leben haben kann, für die Wege, die man einschlägt und die Menschen, die man trifft.
Dieses Buch lädt Kinder zum Entdecken und Ausprobieren ein, arbeitet mit leicht verfügbaren Materialien und vermittelt Basiswissen zu natürlichen Prozessen und Phänomenen um uns herum.
Der Künstler reduziert und ordnet auf der Fläche. Er verzichtet auf Menschen und verleiht den Darstellungen einen sezierenden Klang. Bis 30. August zu sehen.
Während in der Politik lautstark eine Erhöhung der Arbeitszeiten gefordert wird, wird in der Düsseldorfer Agentur Wake Up Communications auf weniger Arbeitsstunden gesetzt. Das Konzept hat sich bewährt.
Die Schau zeigt rund 50 internationale Kunstwerke von den 1960ern bis heute. Bis 26. Juli zu sehen.
Überall schrumpfen mit dem Nachlassen der staatlichen Förderungen die Festivalprogramme, nur nicht bei den Zirkusleuten: Das Festival zeigt vom 16. bis 31. Mai in Köln 50 Veranstaltungen mit Gruppen aus zehn Ländern.
Die Romanvorlage (1920) von Jevgeni Samjatin handelt von einem hermetisch abgeschlossenen Staatsgebilde, in dem dank strenger Reglementierung Glück und Harmonie herrschen. Ab 14. Mai zu sehen.
Das Visiodrom im Gaskessel lädt ab dem 14. Mai zu einer immersiven Reise von der Entstehung des Universums bis zum ersten Leben, projiziert auf Europas größte 360 Grad-Projektionsfläche.
Viele Menschen wollen weniger Stunden arbeiten, können es sich aber nicht leisten. Gewerkschafter Stephan Krull diskutiert, wie sich Arbeitszeitverkürzung auf die Zufriedenheit von Beschäftigten auswirkt.
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