„Lebenslinien“ heißt eine akrobatische Choreografie für Kammerorchester und „Lufttheater“ im Maschinenhaus Essen, die am 22. und 23. März aufgeführt wird.
Das Museum Kunstpalast präsentiert mit Arbeiten aus einem Zeitraum von 700 Jahren einen umfassenden Überblick zur Entwicklung der Schwarz-Weiß-Malerei von Dürer bis Elíasson.
Mit „Zwei Herren im Anzug“, „Das schweigende Klassenzimmer“ und „Über Leben in Demmin“ kommen einmal mehr Filme über deutsche Geschichte in Kino.
Markus Willeke entwickelt das Thema „Dark Crash Sound“ malerisch über die drei Etagen der Kunsthalle.
Vom ältesten Theater-Stück bis zu Notfall-Rationen: Noch bis zum 18.3. bieten die traditionellen Kulturwochen wieder ein vielfältiges Programm mit Lesungen, Bühneninszenierungen oder Performances. Das Festivalmotto: „Nie wieder Krieg?“
Neuauflagen und Boxen zu Holger Czukay, Klaus Schulze, Richard Pinhas/Heldon und Camarão sowie ein neues Album von The Ex.
Wie wollen wir leben? Linus Ebner und Martin Widyanata arbeiten an einer Performance zum Sisyphos-Mythos im Lichte von Albert Camus‘ existentialistischer Neuinterpretation. Zu sehen am 17. und 18. März im Bochumer Prinzregenttheater.
Vom 12. bis 18. März dreht sich alles um die Fragen, die junge KünstlerInnen heute beschäftigen.
Vom 14. bis zum 18. März werden dreizehn ausgewählte Tanzproduktionen wiederaufgeführt, die sich mit aktuellen ästhetischen, gesellschaftlichen und existentiellen Anliegen beschäftigen.
Der HKMV zeigt anlässlich des 100. Jubiläums der Oktoberrevolution, wie aus „alternativen Fakten“ historische Ereignisse werden. Die Wahrheit hinter einem Foto, mit Beiträgen zeitgenössischer KünstlerInnen.
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