Die neue trailer-Ausgabe ist da: viele Artikel und Interviews zu Film, Theater, Kunst und Musik und unser Januar-Thema „Versöhnung".
Beispiele, die zeigen, dass es im Ruhrgebiet Kultur-Alternativen zum kultigen „Dinner for One“ auf dem Flachbildschirm gibt.
Die Theaterperformance „Future Perfect Club“ bot zur Premiere am 15. Dezember im Mülheimer Ringlokschuppen eine großartige Darstellung mit Denkanstößen, die nicht immer ganz auf der Höhe der Zeit sind.
Wie macht man sichtbar, was nicht mehr ist? Wie fragt man nach dem, was kommt? Mit „Umbrüche. Industrie – Landschaft – Wandel“ setzt das Museum unter Tage einen wichtigen Impuls in der Diskussion um die Zukunft des Ruhrgebiets.
„Literarisches Quartett“ macht man in Bochum lieber selbst. Das Germanistische Institut und kluge Gäste bilden dafür mindestens so viel literarisches Fachwissen, wie andere Fernseh-Konstellationen.
Paul Hindemiths Oper von 1934 ist am Musiktheater im Revier zu sehen – eine Rarität, die musikalisch eine Herausforderung geblieben ist.
Das Dortmunder U entführt Besucher mit den Arbeiten von Künstlern und Bastlern aus 22 Ländern in eine Art afrikanische Science-Fiction-Zukunft.
Der neue Intendant möchte im Rahmen seiner thematischen Schwerpunkte an der Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Bühnen und Festivals festhalten und nebenbei dem Tanz mehr Gewicht geben.
Wenn am 20.12. das London Symphony Orchestra erstmals unter Leitung von Sir Simon Rattle im Dortmunder Konzerthaus gastiert, wird auch Pianist Krystian Zimerman mit von der Partie sein.
Eine Begegnung, die ihn 14 Jahre beschäftigte: In „Grenzgänger“ begibt sich der Regisseur Sönke C. Weiss auf die Suche nach dem Kindersoldaten Eric. Nach der Vorstellung sprach er über seinen Film-Essay.
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