Die zwölfte Ausgabe von Cartoons im Pott findet statt vom 9. März bis 6. Juni, wie üblich im Hof Wessels in Herten. Diesmal mit der Cartoonistin und Künstlerin Katharina Greve.
Eine dunkle Bühne, die sich permanent dreht, eine gespenstische Szenerie, die sich dauernd wiederholt. Der wievielte Kreis der Hölle mag das wohl sein?
Klaus Staeck, der bedeutende Plakatgestalter wird als gesellschaftliche und kulturelle Instanz im Museum Folkwang gewürdigt.
Roberto Ciulli inszeniert im Theater an der Ruhr Heiner Müllers Variante von „Gefährliche Liebschaften“.
Die Ausstellung „Amor der Honigdieb und ich“ zeigt die expressiv fragmentarische, voller kunsthistorischer Verweise steckenden Stillleben, Landschaften und Figuren des aus Wuppertal stammenden Malers.
Ein abendliches Festival mit vier künstlerischen Beiträgen zum Thema Gleichberechtigung von Frauen in Politik und Beruf.
Martina van Boxen aktualisiert Ödön von Horváths Roman über eine gleichgültige Jugend im Faschismus.
Dauerexzess auf einem Eisplaneten: Stanislaw Lems Roman aus einer Zukunft, in der Halluzinogene den Menschen das Leben erträglich machen sollen.
Neben Regisseur Lars Kraume, Produzentin Miriam Düssel und den Schauspielern Lena Klenke und Leonard Scheicher kam auch Dietrich Garstka, Autor der Buchvorlage und Zeitzeuge, in die Lichtburg, um den Film über ein Stück deutsch-deutsche Geschichte vorzustellen.
Die in den 50er Jahren entstandene Oper über eine während der Französischen Revolution hingerichtete Novizin wird von Ben Bauer inszeniert, Rasmus Baumann dirigiert die Neue Philharmonie Westfalen.
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