Die fünfte Ausgabe der Kölner Liste präsentiert vom 19. bis 22. April die aktuellen Programme von mehr als 100 Ausstellern.
Am 1. Mai beginnen die Ruhrfestspiele Recklinghausen, das älteste Theaterfestivals Europas, zum letzten Mal unter der Intendanz von Frank Hoffman.
Das Kunstmuseum in der Alten Post zeigt derzeit Bilder u.a. von Macke, Zille und Klee, die das Kind in den Mittelpunkt stellen, aus der Zeit vom späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert.
Tocotronic, Drogen-Konsum und Matrosenanzug: Eine Lesung wie ein Pop-Happening. Doch sein „Ich glaub, mir geht's nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen“ eröffnet auch pointierte Zeitgeist-Erkundungen.
Die Inszenierung von Grimme-Preisträger Lars-Ole Walburg versucht sich als Parabel von Flucht und Abweisung, von Hilfsbedürftigkeit und drohendem Verrat.
Wolfgang Herrndorfs Roman über die existentielle Reise der 14-jährigen Isa in einer Inszenierung von Babett Gruber.
Internationale Künstler thematisieren in Bildern und Installationen Versuche, sich in der heutigen globalen, beschleunigten Welt mit ihren Reglementierungen zurechtzufinden.
Von Kanon bis Comedy: Kabarett und Slam-Stars wie Maxi Schafroth oder Jan-Phillip Zymny kommen zu diesem Festival der Kleinkunstszene. Da geraten selbst die gesammelten Werke Shakespeares zu einem parodistischen Best-of.
Florian Neuner verwebt in „Drei Tote“ die Lebensläufe eines Schriftstellers, eines Musikers und der Künstlerin Doris Schöttler-Boll.
Die Komödie „Träum weiter“ der Dortmunder Autorin Nesrin Șamdereli wird in den Bochumer Kammerspielen gespielt.
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