Stars privat – das war schon immer das Versprechen und die Lebensgrundlage von Paparazzi, die unser Bild von Stars und Sternchen in schillernden Zeiten mitprägen durften, aber immer auch ein glückliches Händchen brauchten.
Die Tagung setzte sich am 14. und 15.3. mit der in den Human-Animal Studies diskutierten Frage auseinander, ob die Kulturwissenschaften einen Animal Turn brauchen, der unsere Sicht auf Tiere grundsätzlich erneuert.
Der „Joda des Finanzkabaretts“ hat sich als Steuerfahnder Siegmund von Treiber einen Namen gemacht, als der er mit dem Programm „Macht!Geld!Sexy?“ auf Tour ist.
Regisseur Tom Hansell konzentriert sich für seinen Dokumentarfilm auf die positiven Strategien, die Gemeinschaften in Südwales und in seiner US-amerikanischen Heimat Kentucky für ein Leben nach dem Bergbau entwickeln. Parallelen dazu gibt es auch im Ruhrgebiet.
Theater als Therapie: PatientInnen und MitarbeiterInnen der LWL-Klinik brachten Ibsens Klassiker über Wahn und Realität auf die Bühne.
Was der Archäologie vom Vergangenen bleibt, ist oft mehr Rätsel als Offenbarung. Mit „Die Ausgrabung“ untersucht das Künstlerkollektiv vorschlag:hammer Macht und Grenzen einer Wissenschaft.
„Lebenslinien“ heißt eine akrobatische Choreografie für Kammerorchester und „Lufttheater“ im Maschinenhaus Essen, die am 22. und 23. März aufgeführt wird.
Das Museum Kunstpalast präsentiert mit Arbeiten aus einem Zeitraum von 700 Jahren einen umfassenden Überblick zur Entwicklung der Schwarz-Weiß-Malerei von Dürer bis Elíasson.
Mit „Zwei Herren im Anzug“, „Das schweigende Klassenzimmer“ und „Über Leben in Demmin“ kommen einmal mehr Filme über deutsche Geschichte in Kino.
Markus Willeke entwickelt das Thema „Dark Crash Sound“ malerisch über die drei Etagen der Kunsthalle.
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