Vom ältesten Theater-Stück bis zu Notfall-Rationen: Noch bis zum 18.3. bieten die traditionellen Kulturwochen wieder ein vielfältiges Programm mit Lesungen, Bühneninszenierungen oder Performances. Das Festivalmotto: „Nie wieder Krieg?“
Neuauflagen und Boxen zu Holger Czukay, Klaus Schulze, Richard Pinhas/Heldon und Camarão sowie ein neues Album von The Ex.
Wie wollen wir leben? Linus Ebner und Martin Widyanata arbeiten an einer Performance zum Sisyphos-Mythos im Lichte von Albert Camus‘ existentialistischer Neuinterpretation. Zu sehen am 17. und 18. März im Bochumer Prinzregenttheater.
Vom 12. bis 18. März dreht sich alles um die Fragen, die junge KünstlerInnen heute beschäftigen.
Vom 14. bis zum 18. März werden dreizehn ausgewählte Tanzproduktionen wiederaufgeführt, die sich mit aktuellen ästhetischen, gesellschaftlichen und existentiellen Anliegen beschäftigen.
Der HKMV zeigt anlässlich des 100. Jubiläums der Oktoberrevolution, wie aus „alternativen Fakten“ historische Ereignisse werden. Die Wahrheit hinter einem Foto, mit Beiträgen zeitgenössischer KünstlerInnen.
Die zwölfte Ausgabe von Cartoons im Pott findet statt vom 9. März bis 6. Juni, wie üblich im Hof Wessels in Herten. Diesmal mit der Cartoonistin und Künstlerin Katharina Greve.
Eine dunkle Bühne, die sich permanent dreht, eine gespenstische Szenerie, die sich dauernd wiederholt. Der wievielte Kreis der Hölle mag das wohl sein?
Klaus Staeck, der bedeutende Plakatgestalter wird als gesellschaftliche und kulturelle Instanz im Museum Folkwang gewürdigt.
Roberto Ciulli inszeniert im Theater an der Ruhr Heiner Müllers Variante von „Gefährliche Liebschaften“.
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