„Die drei ??? und das versunkene Schiff“ heißt das erste von drei Hörspielen, die in Bochum als „3D für die Ohren“ im Zeiss Planetarium wieder digital wiedergegeben werden.
Mit Motiven von Hoffnung und Enttäuschung spielten die „Urban Lights Ruhr“ in Marl und führten mit Perspektivwechseln vor Augen, dass manche Misere durchaus utopisches Potenzial birgt.
Abseits von Klischees über Selbstinszenierung erzählen. Der Choreografin und Regisseurin Foteini Papadopoulou gelingt das in „Stück für drei Tänzer“ mit Humor und dem Wandel zwischen Nähe und Distanz.
Während das Dürener Leopold-Hoesch-Museum das Frühwerk zur Landschaft und die grafischen Beiträge vorstellt, liefert das Duisburger Museum Küppersmühle einen retrospektiven Überblick über die Gemälde und die Objektkästen.
Frank Weiß inszeniert die Tragödie um Identitäten und Machtverhältnisse, die bei der Uraufführung in Paris 1947 Protest auslöste.
Mit „Eye to Eye / Auf Augenhöhe“ zeigt das Kunstmuseum Bochum eine eindrucksvolle Werkschau zum Thema Identität. Dabei gestatten 14 Künstler dem Besucher eine Innensicht in ihre künstlerischen Arbeiten und bedingen zugleich die Konfrontation mit dem Selbst.
Jan Christoph Gockel inszeniert Emmanuel Carrères Tragödie um einen Hochstapler und Mörder nach realem Vorbild.
Die Bibel kennt auch Frauen in Leitungspositionen, sagt der Theologe Gerald Kretzschmar. Er spricht mit uns über Gleichberechtigung im frühen Christentum, Luthers Idee des Priestertums aller Gläubigen und den Wandel im Beruf der Pfarrerin
Mit Hinblick auf das 500. Jubiläum des Reformationstages, kommt die Frage auf, inwieweit die Kirche eigentlich nur nach der Schrift handeln kann und möchte.
Harald Welzer sieht die Demokratie weltweit in Gefahr und kämpft u.a. mit seinem Buch „Wir sind die Mehrheit. Für eine offene Gesellschaft“ dagegen an. Bei dem Vortrag im Rahmen der Reihe „Über Leben“ in Mülheim machte er deutlich, dass wir alle politischer werden müssen.
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