Die Zeit scheint heimlich an diesem Musiker vorbei geschlichen zu sein, der im April sein 85. Lebensjahr vollendet hat und zielstrebig auf sein 70. Bühnenjubiläum zueilt. Am 9. Juli ist er in Essen zu Gast.
Im Roman will die Architektin Sara einen Entwurf für den Wettbewerb um den ‚Tokyo Sympathy Towers‘ einreichen – ein Konzept, um mit viel Komfort Bürger:innen zu beherbergen, die wegen ihrer Lebensumstände kriminell wurden.
Experimentelle Musik und Klänge schufen entspannende oder aggressive Atmosphären und regten auch an, politische Entwicklungen zu assoziieren.
Wegen Bauarbeiten für die Landesgartenschau findet die diesjährige Ausgabe des Shakespeare-Festivals nicht im Globe-Theater statt, sondern an diversen Orten in der Stadt. Vom 4. bis 11. Juli zu sehen.
Eine Kulturwissenschaftlerin und ein Literaturwissenschaftler sprachen über das Verhältnis von Gewalt, Sexualität und Macht in der Moderne.
„Did you ever stop to notice this crying earth?“, sang Michael Jackson Mitte der 90er und zeigte im Musikvideo schockierende Bilder vom Zustand der Erde. Was haben wir getan? Oder vielmehr nicht getan, um die Natur zu retten?
Vom 28. Juni bis 5. Oktober zeigen junge Künstler:innen aus Münster ihre Werke zu Menschsein und Arbeit.
Der Choreograf Justo Moret und sein 34-köpfiges Ensemble befassen sich anhand von Pablo Picassos Antikriegsgemälde „Guernica“ mit der Frage nach der Veränderbarkeit der Welt. Premiere am 2. Juli.
Nach drei Jahren haben Lutz Nennmann und Meinolf Thies das Kinofest Lünen in die Hände der Stadt gegeben, um mit der bisherigen Leiterin Sonja Hofmann und dem neuen Co-Leiter Nikolaj Nikitin nach so etwas wie Zukunft und Kontinuität zu suchen.
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