Bis zum 23. März zeigt die großangelegte Ausstellung einen Überblick über das Schaffen einer der großen Künstler:innen der Gegenwart.
Das Museum Folkwang würdigt die FotojournalistenMarie-Claude Deffarge und Gordian Troellerin einer opulenten Retrospektive in über 10 Räumen. Bis 23. Februar zu sehen.
Weil sie einen permanenten, unerklärlichen Brummton hören, schließen sich Lehrerin Claire und Schüler Kyle einer sektenähnlichen Selbsthilfegruppe an. Premiere am 25. Januar.
ADHS, Tourette, PTBS und Depression: Die Autorin erklärt in ihrem Kindersachbuch, was psychische Erkrankungen und Störungen sind und wie wichtig das Gespräch über sie ist.
Die Arbeiten von Regisseurin Ilaria Lanzino versprechen unkonventionelle, aber schlüssige Lesarten. Ihr ist es zuzutrauen, die Oper von Mozart von einer neuen Seite zu zeigen. Ab 18. Januar zu sehen.
Bei den Meisterkonzerten ist an drei Terminen im Januar Jan Lisiecki zu Gast. Kurz vor seinem Dreißigsten zählt er schon lange zur Elite der Weltpianisten.
Bis zum 23. Februar ist die konzentrierte Ausstellung zum 1956 geborenen Industrie- und Architekturfotografen zu sehen. Anlass ist, dass Winde als Professor für Fotografie an der FH Dortmund in den Ruhestand geht.
Neben einigen Hits des Tango-Neuerfinders Astor Piazzolla spielt Akkordeonist Martynas Levickis am 19. Januar Werke von Béla Bartók, Franck Angelis, Richard Galliano und Wojciech Kilar.
Das Märkische Museum stellt in 6 Räumen 5 Graffiti-Künstler vor, die sich mittlerweile professionalisiert haben – mit Indoor-Werken für weiße Museumswände. Bis 2. Februar zu sehen.
Die aktuelle Produktion von Nicole Seiler fragt, wie viel Macht die KI über den Menschen hat. Am 18. und 19. Januar beim Temps D‘Image – Festival für Tanz und Technologien zu sehen.
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