Anna Desnitskaya erzählt in ihrem Wendekinderbuch die Geschichte zweier Kinder, die über eine Entfernung von 16.000 Kilometer eine Freundschaft beginnen.
Auf den Heiligen Hieronymus ist er schon vor über einem Jahrzehnt gekommen. Aber erst jetzt hat sich die Beschäftigung zu einer umfassenden Zeichnungsgruppe erweitert. Bis Ende März zu sehen.
Die Show geht der Frage nach, warum sich immer noch so viele Menschen mit angeblich in den Sternen stehenden Wahrheiten befassen. Premiere am 7. März.
Hiobis Sachbuch „All about Africa“ befasst sich mit der Geschichte Afrikas und den Vorurteilen über den Kontinent.
Im letzten Sommer adelten ihn die Bayreuther Festspiele mit der Besetzung als Siegmund in Richard Wagners „Walküre“. Jetzt ist Michael Spyres mit einem barocken Programm in Essen zu hören.
Am Tag nach der Stimmauszählung verfasst der Referent für soziale Infrastruktur und verbindende Klassenpolitik der RLS, Moritz Warnke, einen Bericht zu den Wahlergebnissen als Grundlage für die Diskussion am 27. Februar.
Im Mai 1950 lud die neue Kunsthalle zur ersten Ausstellung auf drei Ebenen. Den Auftakt zum Jubiläumsjahr setzt bis Anfang April eine Retrospektive mit Präsentationen aus der Anfangszeit.
Zwar beginnt das Wort für „Biene“ im Deutschen nicht mit A – auf andere Sprachen kann das aber zutreffen. Aus einer bewussten Irritation hat Illustratorin Ellen Heck so ein internationales ABC gestaltet.
Dortmunds scheidender Ballettintendant Xin Peng Wang zeigt einen dreiteiligen Ballettabend, darunter ein eigenes Stück. Am 22. und 28. Februar zu sehen.
Zum 50. Todestag des Komponisten Dmitri Schostakowitsch kommt dessen Oper über das Ausbrechen einer Frau aus einer brutalen Gesellschaft auf die Bühne. Ab 22. Februar zu sehen.
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