Nicht erst seit Gründung von Pegida Ende 2014 gilt Dresden als Hochburg des Rechtsextremismus. Dies wird auch in der Sammelschrift „Mein Kampf gegen Rechts“ deutlich, den Robert Koall, seit 2009 Chefdramaturg des Staatsschauspiels Dresden, am 16.4. in Dortmund vorstellte.
Faszinierende Skulpturen im Von der Heydt-Museum Wuppertal und begehbare Maschinen im Museum Kunstpalast in Düsseldorf.
Grauenvolle Gleichzeitigkeit: „Die Borderline Prozession“ beginnt als epische Langeweile, um dann in ein Panoptikum über unsere Gegenwart umzuschlagen.
„Seid umschlungen“ lautet das Motto der diesjährigen Ruhrtriennale. Lange sei das Kultur-Festival nicht mehr so politisch gewesen, so der Intendant. Ab August kann man sich auf rund 120 Veranstaltungen davon überzeugen.
Wer „die literarische Seite des Ruhrgebiets“ erkunden möchte, kann dies jetzt besser denn je im Netz tun: Dank eines von der Literaturwissenschaftlerin Dr. Stephanie Heimgartner an der Ruhr-Uni Bochum initiierten Projekts.
„Die Spuren des Kolonialismus sind immer noch präsent“, lautete das Fazit der Diskussion „Deutsche Kolonien in Afrika – ein Stück vergessene Geschichte“.
Womit verbringen wir unser Leben? Wofür entscheiden wir uns in jedem einzelnen Moment? Was definiert uns? Eine Physical-Theatre Performance um Leben und Tod im Maschinenhaus Essen.
Daniel Kunze inszeniert Homers Odyssee im Rottstr5-Theater als witzigen, kurzweiligen und doch hochreflektierten Abgesang aufs Heldentum.
Sascha Bisley und Patrick Salmen präsentierten im Dortmunder Depot ein breites Spektrum an literarischen Texten.
Die Lyrikerin Barbara Köhler wurde für Ihr Werk mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnet. In Essen stellte sie ihr lyrisches Türkei-Portrait vor.
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