Das Rap-Angebot ist auch in Deutschland schon recht breit gefächert. Wir haben in die aktuellen Veröffentlichungen von LGoony, Crack Ignatz und Yung Hurn reingehört.
Die 37. Duisburger Akzente stehen unter dem Motto „Nah und Fern – 300 Jahre Duisburger Hafen“. Mit einer eindrucksvoll choreographierten Text-Ton-Collage zweier thematisch passender Kurzgeschichten von Siegfried Lenz regt die Poetische Werkstatt Ruhrort zur Bilanzierung des eigenen (Arbeits-)Lebens an.
Was sagen uns Innenräume über deren Bewohner? Schon die holländische Malerei des 17. Jahrhunderts suchte in Privaträumen das Aufschlussreiche. Die Künstler im Museum Morsbroich bedienen sich auch des Mittels der Fotografie.
„Mozart Superstar“ von Ulrich Gerhartz an der Kammeroper Köln und David Schalkos„Kimberly“ am Schauspiel Köln können nicht recht überzeugen.
Doris Dörries zartes Schwarz-Weiß-Kunstwerk „Grüße aus Fukushima“ feierte am Wochenende seine NRW-Premiere im Essener Filmstudio Glückauf. Es sei der härteste Film, den sie je gemacht habe, sagte die Regisseurin – gedreht wurde in der lebensfeindlichen Zone nahe des AKWs.
Eine angeregte Diskussion fand in Dortmund zum Thema Prostitution statt. Anlass war die Vorführung des Dokumentarfilms „SEXarbeiterin“ im sweetSixteen Kino.
Gelsenkirchener Kunstverein zeigt die Münsteraner Bildhauerklasse von Aernout Mik.
Das Düsseldorfer Jazzfestival Spot on Jazz präsentiert vom 11. bis 13. März eine große Bandbreite von Jazzgesang mit Protagonisten aus fünf Jahrzehnten.
Die Gruppe : objective : spectacle : hielt dem Mülheimer Publikum mit ihrer Klatsch-Performance „CLAP“ auf unterhaltsame Weise den Spiegel vor.
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