Einen Tag nach dem Winterjazz Festival am 11. Januar kommt mit David Murray eine Avantgarde-Größe der alten Zeit in den Stadtgarten.
Es ist eine dreißig Jahre währende Erfolgsgeschichte: Die Din A 13 Tanzcompany bringt behinderte und nicht behinderte Tänzerinnen und Tänzer auf die Bühne.
Unterschiedliche Überraschungserfolge zeigen, dass sich das Publikum nicht so sehr um die Klischees von „zu frühen“ Home-Entertainment-Veröffentlichungen, „zu schwierigen“ oder „zu heftigen“ Stoffen oder Bildern schert. Es sucht vielmehr nach etwas Verrücktheit und Lebensnähe.
Nostalgie gilt als rückwärtsgewandt, viel zu oft sehnt sie ein fragliches Gestern herbei. Sie kann aber auch bewusst machen, was der Gesellschaft gelungen ist und wofür zu kämpfen sich weiterhin lohnt.
Vom Risiko, auf Weihnachtsmärkten seiner Würde verlustig zu gehen über Frauenfußball bis zu den Leiden der Notare – der Autor und Humorist spürte mit Wortwitz, Beobachtungsgabe und feiner Intonation den Absurditäten des Alltags nach.
Jahrzehntelang haben es Bund und Länder versäumt, Deutschlands Infrastruktur angemessen zu finanzieren. Das trifft besonders empfindlich auch das Schulsystem. Wer dafür die Migration verantwortlich macht, lenkt von politischer Verantwortung ab.
Ob nordisches Lebensgefühl oder Arbeiterlieder: In Platt, Englisch und Hochdeutsch, mit Einflüssen aus Country, Folk und Bluegrass spielte das Trio ein Konzert, das es beinahe nicht gegeben hätte.
Zwielichtige Szenarien ohne Menschen: Alona Rodehs digitale Werke zeigen bis zum 2. März Dinge unserer Konsumwelt, die ein Eigenleben führen.
Was das Leben ausmacht: Die Ausstellung zu Henry Moore zeigt bis zum 19. Januar, wie der Bildhauer Natur und Mensch immer im Blick hatte.
In ihrem Konzert am 31. Dezember erinnern das WDR Sinfonieorchester und der Gastdirigent Andris Poga an amerikanische Musik mit zeitkritischen und vernunftbetonten Inhalten.
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