Der Schweizer Maler Franz Gertsch wurde durch seine Form des Fotorealismus bekannt, die er auf Natur und Menschen anwandte. Derzeit sind beachtliche Arbeiten von ihm im Museum Folkwang Essen und in Kleve ausgestellt.
André Wülfing ist bekannt dafür, Geschichten so lebendig zu erzählen, dass man denkt, man wäre mit ihm zusammen dort gewesen.
Slam statt Therapie: Ob moderner Hirnforschungsdiskurs oder Old-school-Ödipus-Komplex-Diagnostik. Beim Psycho-Slam an der RUB werden vielfältige Facetten der Psycholgie in unterhaltsamen und witzigen Vorträgen aufgegriffen.
Die Düsseldorfer Künstlerin Andrea Lehmann verarbeitet in oft albtraumhaften und surrealen Gemälden Einflüsse aus Mythologie und Fabel, Freakshow und alter Fotografie.
In Essen sollen Klassiker nicht vernachlässigt werden.Die Oper „Jenůfa“ des tschechischen Komponisten Leoš Janáček (1854-1928) kommt in der bewährten Version des Kanadiers Robert Carsen nach Essen.
„Phoenix“ erzählt eine Geschichte im Jahre Null, einem in der deutschen Filmgeschichte eher vernachlässigten Kapitel. Regisseur Christian Petzold sprach mit uns über seine Beweggründe und die Umsetzung.
Unter den Comics des Monats ragt vor allem Glyn Dillons grafischer Roman „Das Nao in Brown“ hervor.
Thomas Heinze wurde bekannt durch Komödien wie „Allein unter Frauen“. Doch noch nie sollte er in einem Film so viel improvisieren wie in „Lügen und andere Wahrheiten“.
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