Die 90-jährige US-Amerikanerin ist nach wie vor künstlerisch aktiv, arbeitet mit Fäden, Farbe und Raum. Im Josef Albers Museum Quadrat Bottrop sind ihre Werke bis zum 23. Februar zu sehen.
Über falsche Zitate, verlorenes Vertrauen und die Macht der Gewohnheit bei Wahlen.
Der letzte, autofiktionale Roman der dänischen Autorin handelt von einer Frau, die von einer vergangenen Liebe enttäuscht ihrem inneren Kind Freiheit schenkt und sich literarisch austobt.
Eine künftige Bundesregierung muss sich auch mit Kriegen und Konfliktrisiken auseinandersetzen. Der Friedensforscher Andreas Hasenclever im Interview, wie Kriege vermieden und beendet werden können.
Das Festival feiert im Februar das 20jährige Bestehen des Ensemblenetzwerks Freihandelszone.
Die Autorin verbringt in ihrem autobiografischen Roman eine Nacht im Versteck der Familie Frank. Beim Lesen wird spürbar, dass sie ihren Zugang erst beim Schreiben findet.
Revolutionen damals und heute. Der Film von 1972 wirft Fragen auf, die in den gegenwärtigen politisch unruhigen Zeiten sehr präsent sind.
Die diesjährige Ausgabe des Festivals ist geprägt von bewährten und neuen Formaten und vielfältigen musikalischen Genres. Bevor es im Mai richtig los geht, gibt es am 4. Februar bereits eine erste Veranstaltung in Bochum.
Mehrheiten genügen noch nicht unbedingt, damit aus Wahlkampfversprechen auch Gesetze werden. An machtpolitischen Spielen scheitern auch vielversprechende Vorhaben immer wieder. In der irischen Bürger:innenversammlung lenkt die Zivilgesellschaft den Blick ihrer Politiker:innen zurück auf Inhalte.
Mit „Bilder im Auftrag. Fotografien von Ruth Hallensleben 1931-1973“ zeigt das Essener Ruhr Museum eine Ausstellung über die deutsche Industriefotografin. Ab 10. Februar zu sehen.
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