Bei der diesjährigen Ausgabe stehen KI, digitale Klangkonzepte und Interaktionen im Fokus. Vom 29. Mai bis zum 12. Juni in acht Städten.
Wasser, das in einen steten Fluss versetzt wird, ist ein Schlüsselmotiv in den Installationen von Yuko Mohri. In Bochum stellt sie zusammen mit dem Performance- und Installationskünstler Ei Arakawa-Nash aus. Bis 13. September zu sehen.
Die Ausstellung führt Bild zu Bild durch die deutschen und internationalen Waldgebiete. Sie beschließt die 2021 gestartete Trilogie über unseren so verletzlichen Planeten. Bis 30. Dezember zu sehen.
Am 26. und 31. Mai ist das Berliner Konzerthausorchester unter der Leitung der Chefdirigentin Joana Mallwitz zusammen mit der Pianistin Alice Sara Ott zu hören.
Gregor Linßens Oratorium vereint moderne geistliche Musik und Texte mit Bezug zu den sechs Geistesgaben aus dem Alten Testament. Am 22. Mai zu hören.
Der erste Roman der britischen Autorin Florence Knapp ergründet, welch prägende Konsequenz ein Vorname für das eigene Leben haben kann, für die Wege, die man einschlägt und die Menschen, die man trifft.
Dieses Buch lädt Kinder zum Entdecken und Ausprobieren ein, arbeitet mit leicht verfügbaren Materialien und vermittelt Basiswissen zu natürlichen Prozessen und Phänomenen um uns herum.
Der Künstler reduziert und ordnet auf der Fläche. Er verzichtet auf Menschen und verleiht den Darstellungen einen sezierenden Klang. Bis 30. August zu sehen.
Während in der Politik lautstark eine Erhöhung der Arbeitszeiten gefordert wird, wird in der Düsseldorfer Agentur Wake Up Communications auf weniger Arbeitsstunden gesetzt. Das Konzept hat sich bewährt.
Die Schau zeigt rund 50 internationale Kunstwerke von den 1960ern bis heute. Bis 26. Juli zu sehen.
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