Der vor allem von Rechten betriebene Kulturkampf ist im vollen Gange – und bringt die erkämpften Rechte und Räume der queeren Community in Gefahr. Deshalb gilt: Das Private bleibt politisch.
Wie das schwarze Auto der Marke Buick in Pawlikowskis Film durch die Straßen rollt, rollen Schwarzweißfilme selbstbewusst durch die Kinoprogramme – und legen die besondere Kraft des Kinos offen.
Neben Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven und Franz Schubert spielt Buchbinder Wolfgang Amadeus Mozarts zwölf Variationen über das Lied „Ah, vous dirai-je Maman!“. Am 3. Juni zu hören.
Auf seinen Konzerten spielt sich Thompson lustvoll durch ein Repertoire von fast 60 Jahren, nur mit der Akustikgitarre bewaffnet. Am 13. Juni ist er in Dortmund zu hören.
Sich unmotorisiert zu bewegen, müssen viele Kinder, auch wenn es der Ursprung der Motorik des Menschen ist, erst schätzen lernen. Michael Rohers Bilderbuch weckt diese Lust aufs Spazierengehen.
In der gleichnamigen Spielfilmkomödie von Regisseur Anders Thomas Jensen soll ein Neonazi resozialisiert werden. Ab dem 5. Juni kommt der Stoff in Moers auf die Bühne.
Die Oper für Kinder ab acht Jahren basiert auf einem Roman der englischen Kinderbuchautorin Edith Nesbit und handelt von der Kraft der Fantasie. Uraufführung Ende Mai.
In der Ballettfassung von Shakespeares „Romeo und Julia“ erwacht Julia nicht zum Ende, sondern schon zu Beginn neben dem leblosen Romeo. Am 30. Mai zu sehen.
Das puppenspielerische Handwerk selbst war Teil einer Inszenierung nach Woolfs experimentellem Prosastück „Die Wellen“ von 1931. Das Eröffnungstück der Fidena beeindruckte mit visuellem Einfallsreichtum.
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