Der Kampf um Geschlechtergerechtigkeit im Beruf und bessere Aufstiegschancen zum Selbstzweck. Während manche arbeiten, um zu arbeiten, lassen andere für sich arbeiten, um zu leben.
Der Dokumentarfilm von Gabriele Voss und Christoph Hübner begleitet die letzten 40 Jahre der Steinkohleförderung im Ruhrgebiet. Am 28. April besuchte das Regie-Duo die Filmvorführung zum Abschluss der Dokumentarfilmserie im Casablanca.
Die neue Kampagne trägt den Namen „Shield & Shine“. Die Aktionen sollen auf die „Bedrohung durch toxischen Rechtsextremismus“ aufmerksam machen.
Das Filmforum NRW widmet sich vom 11. Mai bis zum 20. Dezember unter dem Titel „Blackboards on Silverscreen“ Filmen über die Schule.
Über die Frage nach einer gerechten Steuerpolitik wird erbittert gestritten. Für den Historiker Marc Buggeln ist das aktuelle Steuersystem Deutschlands ausschlaggebend für die wachsende Ungleichheit.
Bei den Ruhrfestspielen 2024 befasst sich die Ausstellung von Søren Aagaard zwischen dem 5. Mai und dem 4. August mit der Verbindung zwischen Essen und Kunst. Ein Gespräch mit Museumdirektor Nico Anklam.
Mit dem Festival will die Künstlerische Leitung das musikalische Schaffen von Frauen in Vergangenheit und Gegenwart für das Publikum erlebbar machen. Vom 9. bis zum 12. Mai zu sehen.
Die neu erschienenen Graphic Novels wollen das Innere des Menschen ergründen – mal als Krimi, mal als (Auto-) Biografie, mal als Analyse der Werke von Künstler:innen.
Mobbing ist ein weitverbreitetes Problem, sowohl an Schulen als auch am Arbeitsplatz. In Dänemark ist Empathie seit vielen Jahren ein Pflichtfach. Kinder lernen so, rücksichtsvoll mit ihren Mitmenschen umzugehen.
Ab dem 5. Mai ist Claudio Monteverdis letzte und prachtvollste Oper in der Regie von Ted Huffmans zu sehen.
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