Wenn Blumen sprechen und Menschen schweigen: Conrad Veit und Charlotte Maria Kätzl erhielten auf dem Bochumer Filmfestival für ihren Super-8-Leinwandtrip den gender&queer-Preis.
Die Festivalbeiträge setzten sich unter anderem mit NGO-Arbeit an der polnisch-belarussischen Grenze und der weiblichen Selbstbestimmung auseinandersetzten.
Der Kulturmanager und Regisseur spricht im Interview über die neue Ausgabe seiner Street-Art-Show. Diese ist vom 25. bis zum 31.12 in der Grugahalle zu sehen.
Street Art und Weltklasse-Artistik erwartet die Zuschauer:innen bei den Shows von Urbanatix, die vom 25. bis 31. Dezember zu sehen sind.
Nackte Männer-, Jungen- und Frauenkörper prägen das Schaffen des Dresdner Künstlers Sascha Schneider. Bis zum 7.1. ist die Ausstellung im Studio zu sehen.
Die Ausstellung versammelt zahlreiche Porträts und Stillleben des Künstlers zwischen Kubismus, Expressionismus und Futurismus.
Am 21. Januar feiert Nora Abdel-Maksouds Komödie, die sich mit der Neiddebatte unter Bürger:innen auseinandersetzt, in Essen Premiere.
Am 17. Dezember steht in der Kölner Philharmonie die Mandoline im Vordergrund, beleuchtet durch Kompositionen vom Barock bis in die Gegenwart.
Die bundesweite Initiative setzt sich für eine demokratische Gesellschaft ein und stellt sich gegen den steigenden Einfluss der nationalen und europäischen Rechten.
Alexander Ritter hat die Story des Films bearbeitet und inszeniert sie frei nach Jean-Luc Godard in der kleinen Katakombe mit Lise Wolle und Henry Morales. Premiere ist am 15. Dezember.
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