Mit „Die leeren Schränke“ kommt ein halbes Jahrhundert nach dem Verfassen Annie Ernaux erstes, biographisch geprägtes Werk auf den deutschen Buchmarkt.
Ein Report des Deutschen Kulturrats offenbart, dass besonders bei der darstellenden Kunst die Geschlechter in Hinsicht auf den Verdienst teilweise sehr ungleich behandelt werden.
Immer wenn über exorbitante Gehälter diskutiert wird, fällt – typisch deutsch – das Wort „Neiddebatte“. Ist da etwas dran? Wir fragen einen Beneideten.
Die Missy Magazine-Gründerin setzt sich in ihrem neuen Buch sowohl mit Strukturen hegemonialer Männlichkeit als auch mit bedeutenden Figuren des Feminismus auseinander.
Im Bahnhof Langendreer präsentierten die 29-jährige Hamburgerin und ihre Band vertonte Gedichte, Volkslieder und Eigenkompositionen, die stilistisch an den Anadolu Rock der 70er Jahre erinnern.
Im Interview spricht der Leiter des Zentrums für Internationale Lichtkunst Unna über die neue Ausstellung, die sich bis Ende Februar mit verschiedenen Formen von Energie auseinandersetzt.
Wie egoistisch dürfen Menschen sein, wie solidarisch muss eine Gesellschaft sein? Der Autor und Professor für Soziale Arbeit diskutiert , wie unser Menschenbild mit dem Gemeinwohl zusammenhängt.
Es ist ein Schlüsselwerk des Musiktheaters und ein Schmerzenskind des Komponisten Arnold Schönberg. Das vielschichtige und monumentale Werk hat am 10. Dezember Premiere im Rahmen der Reihe Fokus ‘33.
Die preisgekrönte Dirigentin und das renommierte Sinfonieorchester führen am 7. Dezember passende Werke zur Weihnachtszeit von Mozart und Tschaikowsky auf.
Anteile und Mitbestimmung für die Beschäftigten: Seit fast 70 Jahren hat die Mondragón Kooperation im Baskenland abseits von unternehmerischen Normen großen Erfolg.
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