Rotem Sivan ist ein virtuoser Gitarrist, doch er setzt sein Können leise und dezent ein, sprengt die Atmosphäre nicht, sondern schafft sie. Am 21. April ist er mit seinem Trio in Dortmund zu Gast.
Zwischen Eier- und Gülleschlacht und gemeinsamer Einhorn-Friedensmission: Die Kinderbuchautorin erzählt eine Geschichte von Teilung und Zusammengehörigkeit in einem fiktiven Dorf.
Als designierter Chefdirigent der kommenden Spielzeit des LSO wird Antonio Pappano jetzt im Rheinland vorstellig – mit zwei fantastischen Solistinnen und Programmen abseits des Üblichen.
Als Auftakt für das Internationale Frauen Film Fest Dortmund+Köln stellte Aslı Özarslan ihr Spielfilmdebüt „Ellbogen“ mit ihren Darstellerinnen vor.
Bis Mitte Juni widmet sich das Bonner Museum der jungen deutschen Künstlerin und ihrer Interpretation des Zusammenhangs von Objektivität und Subjektivität.
In Roys Debüt „Keine gute Geschichte“ kehrt eine Frau nach zwölf Jahren in das Brennpunktviertel im Ruhrgebiet zurück, in dem sie aufwuchs.
Regisseur Neco Çelik und das Urban Arts Ensemble Ruhr frischen einen Bühnenstoff auf, der durch Brecht berühmt wurde: die „Beggar‘s Opera“. Ab dem 19. April zu sehen.
Seit über 50 Jahren setzt sich die Ortsgruppe für Menschenrechte ein. Damit rückt sie die weltweite Gefährdung von unterschiedlichsten Menschen und Gruppen in die öffentliche Aufmerksamkeit.
In Dortmund ist vom 16. bis zum 21. April eine Auswahl aus dem Kinder- und Jugendprogramm und den Sektionen Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb, Fokus, Panorama sowie Specials zu sehen.
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