Bis in den März hinein ist eine Ausstellung zweier belgischer Künstler zu sehen, die sich zeitlich in der Wende des 18. und 19. Jahrhunderts ansiedeln lassen.
Die Ausstellung zeigt bis zum 17. März Werke verschiedener Künstler über alternative Formen des Zusammenlebens.
Die Gruppe aus vorwiegend bei den Berliner und den Wiener Philharmonikern angestellten Musikern kennt technisch und stilistisch keine Grenzen. Ende Januar und Anfang Februar ist sie in gleich zwei Städten zu hören.
Der Auftritt im FZW wäre fast ausgefallen – und die Sängerin zeigte Verständnis für alle, die nicht gekommen sind. Wer kam, erlebte einen besonderen Auftritt.
Das Best-of kann sich sehen lassen: Die Ausstellung zeigt bis zum 7. April rund 150 Gemälde und Druckgrafiken von 32 Künstlern und 5 Künstlerinnen.
Das NRW-Dokumentarfilmfest „Stranger Than Fiction“ geht in die 26. Runde.
Beim Next Level Slam von Wort Laut Ruhr können junge Slammer:innen erste Bühnenerfahrung sammeln. Das Publikum im Eiscafé I Am Love war die Jury.
Gürbaca inszeniert Louise Bertins wenig bekannte Oper „Fausto“, das von einer der bedeutendsten Figuren der deutschen Literatur handelt. Ab 27. Januar zu sehen.
Im Interview spricht die Schriftstellerin über die Seidenraupenzucht während der NS-Zeit, die Familie Krupp und den Strukturwandel im Ruhrgebiet.
Zum 40-jährigen Jubiläum des Neubaus wurde eine Schau entwickelt, die das Museum als offenen, Diskurse fördernden Ort für zeitgenössische Ereignisse vorstellt. Bis 28. April zu sehen.
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