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Ende eines Jahrhunderts

George Minne und Léon Spilliaert in Neuss – Kunst in NRW 01/24

Bis in den März hinein ist eine Ausstellung zweier belgischer Künstler zu sehen, die sich zeitlich in der Wende des 18. und 19. Jahrhunderts ansiedeln lassen.

Visionen von Gemeinschaft

„Wir ist Zukunft“ im Essener Museum Folkwang – Ruhrkunst 01/24

Die Ausstellung zeigt bis zum 17. März Werke verschiedener Künstler über alternative Formen des Zusammenlebens.

Keine Grenzen

Philharmonix in Dortmund und Düsseldorf – Klassik an der Ruhr 01/24

Die Gruppe aus vorwiegend bei den Berliner und den Wiener Philharmonikern angestellten Musikern kennt technisch und stilistisch keine Grenzen. Ende Januar und Anfang Februar ist sie in gleich zwei Städten zu hören.

Musik aus dem Zauberwald

Marta Del Grandi in Dortmund – Musik 01/24

Der Auftritt im FZW wäre fast ausgefallen – und die Sängerin zeigte Verständnis für alle, die nicht gekommen sind. Wer kam, erlebte einen besonderen Auftritt.

Ausdruck der Zeit

Expressionismus-Sammlung im Märkischen Museum Witten – Ruhrkunst 01/24

Das Best-of kann sich sehen lassen: Die Ausstellung zeigt bis zum 7. April rund 150 Gemälde und Druckgrafiken von 32 Künstlern und 5 Künstlerinnen.

Filmgeschichten, die das Leben schreibt

Neue Dokumentarfilme aus einer verrückten Welt – Festival 01/24

Das NRW-Dokumentarfilmfest „Stranger Than Fiction“ geht in die 26. Runde.

Poesie ums eigene Ich

Next Level Slam in Bochum – Bühne 01/24

Beim Next Level Slam von Wort Laut Ruhr können junge Slammer:innen erste Bühnenerfahrung sammeln. Das Publikum im Eiscafé I Am Love war die Jury.

„Ich finde unbekannte Werke spannend und befreiend“

Regisseurin Tatjana Gürbaca über „Fausto“ am Aalto-Theater Essen – Interview 01/24

Gürbaca inszeniert Louise Bertins wenig bekannte Oper „Fausto“, das von einer der bedeutendsten Figuren der deutschen Literatur handelt. Ab 27. Januar zu sehen.

„Mir sind die Schattenseiten deutlicher aufgefallen“

Nora Bossongüber ihre Tätigkeit als Metropolenschreiberin Ruhr – Über Tage 01/24

Im Interview spricht die Schriftstellerin über die Seidenraupenzucht während der NS-Zeit, die Familie Krupp und den Strukturwandel im Ruhrgebiet.

Räume beleben

„Our house is a very very very fine house“ im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 01/24

Zum 40-jährigen Jubiläum des Neubaus wurde eine Schau entwickelt, die das Museum als offenen, Diskurse fördernden Ort für zeitgenössische Ereignisse vorstellt. Bis 28. April zu sehen.

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