Korruption und gesellschaftliche Spaltung läuten das Ende der Demokratie ein. Wird es Zeit für die Herrschaft von Werwölfen und Urin?
Das im November im transcript Verlag erschienene Buch legt den gegenwärtigen Stand der Tanzkunst im Ausstellungskontext anhand dreier zeitgenössischen Tanzgrößen dar.
Der Autor erzählt auf den knapp 180 Seiten seines Romans von vielen Schicksalen aus der Welt Tirols. Sein Erzählton packt gleich mit den ersten Sätzen.
Die Demokratie hat massiv an Ansehen verloren. Robert Jende diskutiert, wie Demokratie in die Lage versetzt werden kann, Probleme zu lösen und Interessen auszugleichen.
Die Performerin besitzt eine subtile Ausstrahlung. Diskrete Zurückhaltung kennzeichnet ihre Aktionen – und dennoch wirkt sie enorm präsent.
Im Interview spricht die Regisseurin über das historische Schlüsselereignis für die Romanvorlage und die deutsch-türkischen Beziehungen.
Das belgische System der Parteienfinanzierung ist dringend reformbedürftig. Unter dem Motto „We need to talk“ hat sich nun ein Bürgerrat gebildet, der Schwung in die Debatte bringen soll.
Neue Werke von Ersin Karabulut und Kate Charlesworth befassen sich mit dem Kampf um Freiheit. Einen ganzen Band verschiedener Autor:innen und Zeichner:innen zum selben Thema hat Marjane Satrapi herausgegeben.
Das Werk ist von der wahren Geschichte des Flüchtlings Mehran Karimi Nasseri inspiriert, der zwischen 1988 und 2006 im Pariser Flughafen Charles de Gaulle lebte. Ab dem 21. Januar zu sehen.
Der in Neuseeland geborene Maori spricht im Interview über seinen neuesten Film, der auf tatsächlichen Ereignissen um das Fußballteam auf Amerikanisch-Samoa basiert.
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