Bei ihrem fünften Auftritt an der Prinz-Regent-Straße begeisterten die Metal-Veteranen mit alten und neuen Stücken – mit brutalem Sound, der weiterhin Raum lässt für die berühmten Weltmusik-Einflüsse.
Soviel kölsche Genugtuung war lange nicht: Während der Kölner Schauspielintendant Stefan Bachmann ans Wiener Burgtheater wechselt, kommt Kay Voges vom Volkstheater Wien nach Köln.
Spätestens seit der Corona-Pandemie ist die Einteilung in Mainstream und Arthouse, in Multiplex und Filmkunstkino, nicht mehr so klar.
Die finnische Dramatikerin und Regisseurin Saara Turunen geht der Frage nach der Herkunft des Menschen anhand eines fast absurden Szenarios nach. Premiere am 1. September.
Mahnungen angesichts der großen Krisen und Katastrophen vermitteln oft den Eindruck, die Menschheit müsse innehalten – während sie sich doch weiterentwickeln muss. Denn Fortschritt bedeutet einzusehen, dass wir auf dem Holzweg sind.
Shitstorms, Diffamierungen oder Postfaktizität prägen die Debattenkultur. Doch wie lässt sich trotz Dissens zu einem Miteinander finden? Darüber diskutieren Expert:innen ab 14. September im Ringlokschuppen Ruhr.
Die Ausstellung „Neue Landschaften“ in der Ludwiggalerie zeigt noch bis zum 8. Oktober Malerei und Figur in Öl, Lack und Bronze.
Der Autor Selim Özdoğan leitete einen Workshop, in dem Sinti:zze und Rom:nja Beiträge über ihre Erfahrungen schrieben. Herausgekommen ist eine Anthologie, die am 2. September vorgestellt wird.
Die 1847 in Florenz uraufgeführte zehnte Oper von Giuseppe Verdi ist ab 3. September zu sehen.
Das von Mechtild Tellmann organisierte Festival bietet vom 31. August bis zum 2. September Party und politische Brisanz.
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