Anfang September wurde im neuen Digitalquartier der Stadt das imposante schwarz verklinkerte Gebäude eröffnet.
Der Norden Europas gilt als Vorreiter der Digitalisierung. Dänemark z.B. hat Maßnahmen ergriffen, um alle Bürger:innnen in den Wandel einzubinden.
Einmal mehr wird die Nähe der Kunstformen Comic und Film deutlich: Vielfach bilden Comics die inhaltliche, vor allem aber auch grafische Grundlage von Filmen.
Regisseurin Sapir Heller verwandelt die Modellstadt aus dem Parabelstück in einen Supermarkt, in dem die Darsteller:innen als Waren auftreten. Noch am 7. und 27. Oktober zu sehen.
Die Gruppenausstellung „Tod und Teufel“ zeigt künstlerische Strategien des Grauens. Westrey Page spricht im Interview über die Faszination und die gesellschaftliche Rolle des Horrors.
Goethes Klassiker „Faust“ als Reibungsfläche für den Streit um Identitäten. Intendantin Selen Kara eröffnet die Spielzeit mit einem Stück von Fatma Aydemir.
In „Das Ende des Kapitalismus“ schlägt die Wirtschaftsjournalistin einen Ausweg aus der Klimakrise vor: die britische Kriegswirtschaft.
Geradezu schonungslos nah kam das Publikum in der Jahrhunderthalle der Inszenierung von Dmitri Tcherniakov. Gleichzeitig vermittelte das brilliante Ensemble die humanistische Botschaft der letzten Oper Leoš Janáčeks. Ein innovativer Abend.
Theater als Bigbusiness: Kieran Joel und Marie Senf zeigen in einer schrillen Aufführung, was passiert, wenn Investoren die Kultureinrichtung übernehmen.
Widerstand zu leisten heißt auch, in Bewegung zu bleiben. Die Dramaturgin und Kuratorin Sarah Israel spricht darüber, wie das Tanzfestival Move! in Krefeld diese körperliche Herausforderung erforscht.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal