Im Oktober geben sich gleich zwei Urgesteine des deutschen Nachkriegskinos die Klinke in die Hand, die den deutschen Film nachhaltig geprägt haben – und dabei unterschiedlicher nicht sein könnten.
Kennen Sie das Gefühl, von zwei blauen Haken beurteilt zu werden? Willkommen im digitalen Kommunikationszeitalter.
Die Multimediakünstlerin Camille Norment erhält den Nam June Paik Award der Kunststiftung NRW. Museumsdirektor Georg Elben spricht im Interview über Norments neue Klanginstallation im Skulpturenmuseum Marl.
Die Hits des amerikanischen Musikers bestimmen diese Reise in die Siebziger des letzten Jahrhunderts am 30. September.
Die Stadt war Schauplatz des größten Massen-Lynchmords, den die USA je erlebten. Der Komponist Frank Pesci hat mit Librettist Andrew Altenbach aus diesem Stoff eine Oper geformt.
Das brasilianische Quartett Quartabê widmet seine Alben den großen Musikern Brasiliens und interpretiert ihre Werke neu. Am 30. September ist es in Dortmund zu Gast.
Marko Martin porträtiert in seinem Buch und im gleichnamigen Vortrag am 27. September Denker:innen, die dissidentische Gedanken in verknöcherte, ideologische Diskurse und Ansichten einbrachten.
In seinem neuen Roman „Mary & Claire“ erzählt Orths nach wahren Begebenheiten aus dem Leben der „Frankenstein“-Autorin Mary Shelley und ihrer Stiefschwester Claire Clairmont.
Auf über 500 Seiten widmet sich Miltiadis Oulios Geschichte, Theorie und Praxis der deutschen Migrationspolitik. Am 25. September ist er zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch zu Gast im Zakk.
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