Hintergründe zuDallapiccolas „Il prigioniero“ und Zimmermans „Ekklesiastische Aktion“, zwei Opern der Moderne, komponiert mit dem historisch informierten Bewusstsein um einen Freiheitsbegriff.
Richard Strauss bezeichnete seine einzige komische Oper, die 1935 zur falschen Zeit herauskam, als ein „geistvolles Intrigenstück“. Das Libretto ist von Stefan Zweig. Essen gibt der „schweigsamen Frau“ eine verdiente neue Chance.
György Ligeti schrieb in den 70er Jahren die Anti-Anti-Oper „Le Grand Macabre“ über Nekrotzar, der das Fürstentum Breughelland auslöschen will. Derzeit in Essen auf der Bühne als Adventure-Computerspiel.
Die Wiener Fußball-Operette „Roxy und ihr Wunderteam“ ist eine echte Ausgrabung aus den 30er Jahren, neu aufbereitet für die Dortmunder. Es geht um eine Fußballmannschaft, die zu neuer Stärke finden muss.
Das Musiktheater im Revier bringt mit dem Händel-Oratorium „Belsazar“ eine unterhaltsame, barocke Choroper auf die Bühne.
Was macht man 2014 mit einer Märchenoper, die sich nicht um Weltliches schert, obwohl sie während des Ersten Weltkriegs geschrieben wurde? Michael Schulz hat eine gute Lösung gefunden.
Die „Manon Lescaut“-Inszenierung von Stefan Herheim ist nach Graz und Dresden nun in Essen angekommen. Er will darin Puccinis Ideen von Freiheit, Liebe und Weiblichkeit als „männliche Konstruktionen“ enttarnen.
Der italienische Regisseur Stefano Poda bringt nach Klagenfurt Puccinis Tosca nach Wuppertal. Dabei handelt es sich um die erste Oper nach Verabschiedung des Wuppertaler Ensembles.
Der thematisch reichhaltige „Nabucco“, der im Mai 2015 wieder in Essen läuft, wurde insbesondere durch den Gefangenenchor zu einer politischen Oper, obwohl Verdi wohl weniger an das junge Königreich Italien als an die Bibel dachte. Ein Blick auf die Hintergründe.
In Essen sollen Klassiker nicht vernachlässigt werden.Die Oper „Jenůfa“ des tschechischen Komponisten Leoš Janáček (1854-1928) kommt in der bewährten Version des Kanadiers Robert Carsen nach Essen.
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