Ab dem 27. August ist die Geschichte um politische Untiefen, die amourösen Flachwässer der Pariser Gesellschaft und die unauslotbare Tiefsee des menschlichen Herzens zu sehen.
Mit einem Doppelprojekt eröffnet Nikolaus Habjan die Spielzeit: Zunächst hat Mozarts Opernhit am 3. September Premiere, einen Tag später folgt eine 70-Minuten-Fassung für Kinder ab acht Jahren.
Im Juni wurde hier eine fast in Vergessenheit geratene und von den Nazis dereinst verbotene Opervon Clemens von Franckensteinwieder ausgegraben: ein musikalisch ansprechendes Spiel um Macht und Politik mit ironischen Zwischentönen.
Die Steampunk-Band Coppelius und das Komponistenkollektiv Himmelfahrt Scores bauen den Jugendbuchklassiker auf zu einer zwischen Rock, Punk und Minimal Music angesiedelten Uraufführung.
Nach über 350 Aufführungen in mehr als 50 Jahren, die ausschließlich in Berlin stattfanden, ab dem 16. Juni zum ersten Mal auswärtig zu sehen: „Il Barbiere di Siviglia“ in Köln.
Outdoor-Kultur erleben: Das Theater Dortmund geht neue Wege und ruft Kulturschaffende auf, am 4. Juni gemeinsam musizierend, tanzend und schauspielernd durch die Stadt zu ziehen.
Regiegespann Jean Renshaw und Christof Cremer versetzen die Beziehungskomödie in die 1940er/50er Jahre. Ab dem 5. Mai zu sehen.
Eva-Maria Höckmayr inszeniert die dritte Fassung der mehrfach überarbeiteten Oper als deutsche Erstaufführung in französischer Sprache.
Premiere in Köln: Unter der Regie von Valentin Schwarz und mit der Musik von York Höller entstand eine Neuinszenierung von „Der Meister und Margarita“ nach dem Roman von Michail Bulgakow.
Die Neuinterpretation des Drehbuchautors und Regisseurs für Theater, Film und Fernsehen ist ab dem 6. März am Opernhaus zu sehen.
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