Regisseur Paul-Georg Dittrich inszeniert Béla Bartóks Oper um den Mythos Blaubart neu. Die Premiere findet am 19. Februar statt.
Mit innovativem Konzept und Musik von Engelbert Humperdinck zeigt das Bühnenensemble der Oper Köln unter der Regie von Béatrice Lachausséebis zum 23. Januar den Märchenklassiker „Hänsel und Gretel“.
In einer rekonstruierten Revuefassung ist Thomas Enzingers Inszenierung von „Die lustige Witwe“ ab dem 22. Januar im Opernhaus des Theater Dortmund zu sehen.
Regisseurin Anja Schöne bringt die Erzählung von Lewis Carroll ab dem 4. Dezember mit einem Jahr Verspätung als Weihnachtsmusical auf die Bühne.
Die mit psychoanalytischen Deutungsansätzen angereicherte Neuinszenierung von Regielegende Dietrich Hilsdorf wird ab dem 27. November aufgeführt.
Die Kinderoper nach dem gleichnamigen Buch von Martin Balscheit zum Thema Demenz wird ab dem 20. November im Staatenhaus aufgeführt.
Vom Schauspieler zum Obernregisseur: Ondřej Havelka ist ab dem 2. Oktober mit seiner Interpretation von Mozarts „La finta giardiniera“ im Theater in Essen zu sehen.
Kaija Saariahos Oper „L´Amour de Loin“ greift die Dichtungen Jaufré Rudels auf und setzt sie musikalisch in neue Zusammenhänge. Ab dem 27. Oktober wird die Inszenierung in der Oper Köln zu sehen sein.
Das Musiktheater im Revier will die Realität von Arbeit und Beschäftigung auf die Bühne holen – Premiere soll Ende September sein.
Die drei Kurzopern von Stipendiaten des Fördervereins InterArtes werden am 18. September uraufgeführt.
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