Die Fotografin Gabriele Kostas hat Männer und Frauen über 65 aus ganz Europa porträtiert. Ein „foto-ethnografisches Projekt“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte.
Die Beiträge der Ausstellung „Wirtschaftswerte/Museumswerte“ in der Kunsthalle reflektieren die Bedingungen zeitgenössischer Kunst, ihrer Räume und ihrer Produktion.
Die englische Malerin Rose Wylie, die für ihre mehrschichtigen Bilder nach immer neuen Quellen und Materialien Ausschau hält, ist in der Neuen Galerie Gladbeck unter anderem mit ihren auf Kinofilme bezogenen „Film Notes“ zu sehen.
Raum ist für die Lichtkunst nicht gleich Raum, sondern ein wichtiger Teil des Ganzen. Davon kann man sich in Unna überzeugen, wo der Japaner Satoru Tamura für „Point of Contact for Unna“ mit dem Lichtkunstpreis ausgezeichnet wurde.
Die Malerei der österreichischen Künstlerin gastiert, flankiert von ihren Trickfilmen, im Museum Folkwang. Zu Lebzeiten gab sich Maria Lassnig stets volksnah, ihre Werke aber machen sie zur Einzelgängerin.
Der Bildhauer stellt im Kunstmuseum Bochum seine Arbeiten auf Papier vor. Eine Skulptur gibt es erst am Ende der Ausstellung zu sehen.
Kulturelle Bildung im Dortmunder U: Das ArtLab in der UZWEI lädt bis Ende Juni zu schöpferischen Prozessen ein.
Rauschhafte Gemälde mit viel Feinsinn und Wahrheit zeugen von den entscheidenden Jahren in Düsseldorf des jungen Otto Dix von 1922 bis 1925.
Von Martin Luther bis hin zu den Simpsons – Anton Hennings Kunst lebt von humorvollen und kruden Anspielungen auf Zeit und Geschichte.
Skulpturen, so mächtig wie jene des Bildhauers Richard Serra, sind eine große Herausforderung für Fotografen. Dem Fotografen Dirk Reinartz ist dies jedoch meisterlich gelungen.
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