Angesichts der aktuellen Lage hat das Kölner Festkomitee den Rosenmontagszug im Stadion abgesagt und zu einer Friedensdemonstration aufgerufen – mit überwältigender Resonanz: 250.000 Menschen nahmen teil.
Dem Appell, gegen den russischen Überfall der Ukraine zu protestieren, folgten am 24. Februar in Köln rund 250.000 Menschen. Wir sprachen mit 18 von Ihnen über ihre Beweggründe.
Die Klimaschutz-Gruppe gab im Swane-Café einen emotionalen und faktenreichen Überblick zum Klimawandel und veranschaulichte dessen ökologische und gesellschaftliche Folgen.
Die vom Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit sowie dem Bochumer Bündnis gegen Rechts veranstaltete Kundgebung am Rathaus setzt ein Zeichen gegen die Querdenken-Szene.
Der Vorsitzende der GdP in NRW warnt vor den Gefahren einer Cannabis-Legalisierung, spricht sich aber für eine einheitliche Regelung beim Eigenbedarf aus.
Der kommissarische Vorsitzende des BDK spricht sich für eine Entkriminalisierung von Konsumierenden aus, verbunden mit gezielten Präventionsmaßnahmen.
Gegen das Vergessen: Der Verein Zweitzeugen besucht Schulen und erzählt die Geschichten von Holocaust-Überlebenden.
Breites Bündnis mobilisiert in Köln, Duisburg und weiteren Städten gegen geplante Verschärfung des NRW-Versammlungsgesetzes. Gewerkschafter und Fußballfans sehen ihre Aktionsformen kriminalisiert.
Von deckeln bis enteignen. Aktive in Berlin und New York waren sich einig, dass der Wohnungsmarkt nicht dem Markt überlassen werden darf. Anhand eines Gerichtsurteils zeigte sich aber: Der Widerstand ist stark.
„Schlechte Nachrichten, ambivalente Gefühle“: Die Reihe Wandersalon nahm Ende März Corona- und Klimakrise unter die Lupe.
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