Prekarisierung und Prestigeprojekte durch Investoren prägen die Städte schon seit Jahren. Der Urnengang am 13. September könnte nicht nur eine Machtverschiebung in den sozialdemokratischen Hochburgen nachsichziehen. Die Direktwahl des Ruhrparlaments verspricht zudem eine gemeinsame Planung in der Region.
Am vergangenen Samstag radelten knapp 300 Menschen für eine nachhaltige Verkehrspolitik durch Bochum. Die Fahrraddemo „Bochum steigt auf’s Rad“ des Bündnisses Radwende Bochum hat gezeigt, dass dieses Thema vielen Menschen am Herzen liegt.
Vom Industrie- zum Wissensstandort: Das Ruhrgebiet wandelt sich. Dabei kann es nicht nur Gewinner geben, sagt Andreas Reckwitz. Im Interview beschreibt er Konflikte und Chancen des Wandels.
Utopien sind da. Aber es fehlt der politische Wille im Ruhrgebiet, wie Claus Leggewie im trailer-Interview erklärt.
Der Sohn eines Bergmanns und spätere Gymnasiallehrer schrieb etliche Romane und lotst als Generalsekretär des PEN-Zentrums verfolgte Autoren ins Ruhrgebiet. trailer spricht mit ihm über Zechen-Kitsch, engagierte Literatur und eine ehemalige umstrittene Schülerin.
Mit viel räumlichem Abstand wurde gesprochen und musiziert. Gäste aus Kultur und Politik sprachen über die Folgen der Corona-Krise für die Kulturbranche.
„Offen & ehrlich“ lautete das Motto des zweiten Online-Science-Slams, und das in einer ein- aber auch an-geschlossenen Welt. Die vier Vorträge über Themen, die von Afrika bis hin zur Zukunft der Demokratie reichten, mussten zwar ohne Publikum auskommen, sind dafür aber auch im Nachhinein anschaubar.
„Corona Diaries“ ist eine Aktion des „Medienprojekt Wuppertal“, die zum einen zeigt, wie unterschiedlich jeder Einzele hinsichtlich der aktuellen Situation denkt und fühlt – zum anderen macht sie deutlich, dass wir mit den neuen Herausforderungen nicht allein sind.
Adolf Winkelmann gilt als der „Filmemacher des Potts“. Wir trafen ihn in der Street Art Gallery Dortmund – gegenüber dem U-Turm. Für die einstige Brauerei entwarf der Regisseur die stadtbekannten „Fliegenden Bilder“.
Seit den 1970er Jahren leidet Markus Elstner unter dem sexuellen Missbrauch durch einen Priester. Wie sehr sein Leben davon geprägt wurde, wie er inzwischen für Gerechtigkeit kämpft und was er von den neusten Entschädigungsplänen der Kirche hält, erzählt er im trailer-Interview.
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