Die Weihnachtsrede fällt dieses Jahr bei Opel aus. Stattdessen ließen beim WDR5-Stadtgespräch „Opel geht - was kommt?“ enttäuschte OpelanerInnen ihrer Wut freien Lauf.
Peter Ortmann über nordrhein-westfälische Bürokratie, Pop Art und Konsolidierungsprogramme.
Die von Innovationswillen geprägte Auftaktwoche der „Klimametropole Ruhr 2022“ präsentierte erste Vorgeschmäcker auf eine energieeffizientere Zukunft. Dabei war klar: Alles fängt klein an.
In Sachen CO2-freier Energie-Erzeugung kann die „Klimametropole Ruhr 2022“ auch in und um Bochum auf Beispiele verweisen, wo sinnvoll genutzt wird, was eben da ist.
Mit dem Ende dieser Saison wirft der VfL Bochum seine Frauen raus - aus Kostengründen. Diese Einsparungen kommen dem Image des Vereins teuer zu stehen.
Neben einer besonderen Interpretation von „Alice im Wunderland“, feierte u. a. die Stadtrallye „VeLo ve Bochum“ Premiere.
Ein Besuch beim ersten Biomasse-Heizkraftwerk des Ruhrgebiets in Oberhausen. Was wird da eigentlich verfeuert und was bringt’s?
Eine energetische Gebäudesanierung ist teuer, spart auf lange Sicht aber Geld. Ein interessanter Grenzfall war ein Zehnfamilienhaus in Gladbeck.
Wem gehört die Stadt?: Deindustrialisierung, Leerräume und Armutsviertel – wie soll es im Ruhrgebiet weitergehen? Das in den Kunsthallen an der Rottstraße vom Netzwerk "Recht auf Stadt – Ruhr" präsentierte Manifest „Von Detroit lernen“ präsentierte Denkanstöße und regte zu spannenden Diskussionen an.
Wasserstoff als Treibstoff? Schon vorhanden. Das H2-Netzwerk Ruhr rührt anlässlich der „Klimametropole Ruhr 2022“ die Werbetrommel.
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