Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur intellektuellen Kapazität ihrer Produzenten. Na klar, das ist Fremdwörtisch und bedeutet: Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln.
Die einen suchen Speicher für grünen Strom, die anderen nach Ideen, wie man Werte des Auslauf-Bergbaus mit Sinn und Gewinn nutzen kann. Wissenschaftler der Ruhrgebiets-Universitäten und die RAG schauen nun in die Tiefe:
Karola Geiß-Netthöfel ist Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhrgebiet. Als solche will sie sich auch verstärkt um Themen wie Verkehr, Mobilität und Klimaschutz kümmern. Dabei kommt es ihr jedoch nicht so sehr auf die Ziele und Visionen, sondern vielmehr um die Menschen des Ruhrgebiets an.
Prosit Neujahr, das letzte der Menschheit. Noch 356 Tage, dann ist Schicht im Schacht. Ende, over, out am 21. Dezember 2012 um Mitternacht. Diese Geisterstunde wird auch zum Offenbarungseid der ungezählten Propheten, welche die Menschheit seit Anbeginn der Zeit quälen, aber eben auch köstlich unterhalten.
Was hat diese geschundene Region schon alles mitgemacht. Obwohl unser Grubengold den Rest der Republik wieder hochgeholt hatte, hieß und heißt das Zauberwort Strukturwandel. Die Arbeitnehmer müssen sich immer wieder etwas Neues für ihren Broterwerb einfallen lassen.
Im Herzen des Ruhrgebietes, wo jahrhundertelang Kohlegräber das Heizmaterial aus dem Boden holten, bohrt man neuerdings wieder in die Tiefe. Ob oberflächennah oder 4.000 Meter unter der Grasnarbe – Erdwärme soll in Zukunft einen ansehnlichen Teil der benötigten Heizenergie CO2-frei liefern.
Wer noch Geschenkideen für Weihnachten braucht und einen spielfreudigen Verwandten- oder Freundeskreis hat, konnte sich unter den 750 Neuheiten der Spielemesse Anregungen holen.
Das Kulturbüro boSKop des Bochumer Studentenwerk AKAFÖ setzt sich seit rund 25 Jahren für kulturelle Vielfalt am Campus und darüber hinaus ein. trailer traf boSKop-Leiter Ulrich Seifert zum Gespräch.
Sauberkeit ist eine Zier. Ein Hoch auf die Dortmunder Putzfrau. Sie demontierte den 800.000 Euro teuren Kalkfleck in einer Martin Kippenberger-Installation und setzte dem leider viel zu früh verstorbenen zynischen Kritiker des sogenannten Kunstbetriebs ein posthumes Denkmal.
Nun soll es also wieder einen tatort aus dem Ruhrgebiet geben. Schön! Dass der Dortmunder Hauptkommissar in Wirklichkeit mit Jörg Hartmann ein zugereister Mime mit todernster Miene aus dem sauerländischen Herdecke wird, ist allerdings ärgerlich.
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