Bei der Chefchoreografin der Dance Company Theater Heidelberg, zu Gast in Solingen, verschmelzen die Körper zu den düsteren Bildern des niederländischen Meisters Bosch.
Seit 2009 wollen Timo Gmeiner und William Sánchez H. gängige Sichtweisen aufsprengen. Ihre Kompanie besteht Künstlerinnen und Künstlern mit und ohne Beeinträchtigung.
Die neue Tanzgruppe bezieht mit der mixed-abled, mixed-aged und mixed-gender Tanzperformance „role on“ gleich Stellung gegen das Schubladendenken.
Bei tanz.tausch treffen unterschiedlichste Tanzkompanien und KünstlerInnen aufeinander und bieten den Zuschauern fünf Tage lang außergewöhnliche Produktionen.
Nachdem einer Vorführung beim Aura-Tanzfestival in Litauen wurde an der Kölner TanzFaktur und dem Pumpenhaus in Münster gezeigt, welches Potenzial die Zusammenarbeit von Künstlern aus NRW mit den Kompanien Osteuropas hervorbringen kann.
Wie wollen wir leben? Das ist eine Frage, die sich in Köln immer dringender stellt. Das von vier Theatergruppen anberaumte Theater- und Performance-Festival „Urbäng!“ will beim Entstehen des Neuen mit dabei sein und zur Diskussion anregen.
Emanuele Soavi zeigt seine Produktion „Relics“ im Staatenhaus, dem bisherigen Interim der Oper. Das Stadttheater öffnet sich dem freien Potential.
Die Choreografin der CocoonDance Company in Bonn arbeitet sowohl mit professionellen Tänzern wie auch mit Anfängern – beides hat auf der Bühne seinen Platz.
Der Spaß am Adrenalin gibt der Produktion „X[iks]“, die im Kölner ZAK Premiere feiert, des overhead project ihren Titel.
Das Katalyst Festival, eine Kooperation von ZAIK/MD Kollektiv, Quartier am Hafen und Orangerie, findet vom 22. bis 25. Juni zum fünften Mal statt.
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