Wie wollen wir leben? Das ist eine Frage, die sich in Köln immer dringender stellt. Das von vier Theatergruppen anberaumte Theater- und Performance-Festival „Urbäng!“ will beim Entstehen des Neuen mit dabei sein und zur Diskussion anregen.
Emanuele Soavi zeigt seine Produktion „Relics“ im Staatenhaus, dem bisherigen Interim der Oper. Das Stadttheater öffnet sich dem freien Potential.
Die Choreografin der CocoonDance Company in Bonn arbeitet sowohl mit professionellen Tänzern wie auch mit Anfängern – beides hat auf der Bühne seinen Platz.
Der Spaß am Adrenalin gibt der Produktion „X[iks]“, die im Kölner ZAK Premiere feiert, des overhead project ihren Titel.
Das Katalyst Festival, eine Kooperation von ZAIK/MD Kollektiv, Quartier am Hafen und Orangerie, findet vom 22. bis 25. Juni zum fünften Mal statt.
Als Kind der Stadt Wuppertal hatte Raimund Hoghe ein Heimspiel in der Börse, wo er im Rahmen des Festivals tanz nrw seine Arbeit „Songs for Takashi“ vorstellte.
Die sechste Ausgabe des Festivals tanz nrw ist eröffnet. Es zeigt bis zum 14.5. zeitgenössischen Tanz in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens. Die Eröffnung fand statt auf Pact Zollverein in Essen.
Das internationale Tanzfestival für Duos im Kölner Süden bietet vom 19. bis 25. Mai unter der Leitung von Ilona Pászthy und Krisóf Szabó ein stilistisch breites Spektrum von Arbeiten.
Residentinnen im Rahmen des Nachwuchs-Formates „Sprungbrett – Tanzrecherche NRW“ können sich auch in diesem Jahr im Vorfeld des Festivals ohne Druck einer Forschungsidee widmen.
Die Tanzszene Nordrhein-Westfalens zeigt vom 3. bis 14. Mai, was sie kann und was der Tanz kann – in acht Städten.
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