Kurt Jooss‘ expressionistischer Totentanz „Der Grüne Tisch“ von 1932 gilt als ein zentrales Werk der deutschen Tanzgeschichte. Das Ballett am Rhein bringt das Plädoyer gegen Gewalt und Krieg am Düsseldorfer Opernhaus auf die Bühne.
Frauen diskriminierendes Tanztheater? „Mein Körper, meine Wahl...“ machte es in Köln möglich.
Mit dem Festival TANZRAUSCHEN ist die Tanz-Stadt Wuppertal im neuen Jahrtausend angekommen und um ein Vielfaches reicher geworden.
Die Biennale Tanzausbildung 5 mit Mittelpunkt in Köln hat sich dem Feedback und der Reflexion sowie einem internationalem Austausch verschrieben. Studierende, Lehrende, Gäste und Öffentlichkeit haben im Rahmen des Programms viele Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu treten.
Das internationale Tanzfilmfestival „Tanzrauschen“ präsentiert Ende Januar innovative Projekte aus Europa und darüber hinaus.
Sylvana Seddig spürt zielsicher die Tabus auf, die auch heute noch in den schattigen Ecken einer sich liberal gebärdenden Gesellschaft existieren.
Am 28. November werden die ehrenfeldstudios feierlich eröffnet – ein gemeinschaftlicher und interdisziplinärer Ort für Tanz und Performance von Caroline Simon und Silke Z. im ehemaligen Studio 11.
Die Währung des Selbstbewusstseins sind heute Klicks und Likes. Jeder kann berühmt werden, aber was ist der Preis?
Im Kölner Barnes Crossing ging es in der Premiere zu „was übrig bleibt“, einer Tanzproduktion von IPtanz, um die Macht der Gene.
Die Ausstellung „Das Echo der Utopien“ im Tanzarchiv geht den Spuren, Spielarten und Verbindungen von Tanz und Politik in Geschichte und Gegenwart nach.
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