Die Währung des Selbstbewusstseins sind heute Klicks und Likes. Jeder kann berühmt werden, aber was ist der Preis?
Im Kölner Barnes Crossing ging es in der Premiere zu „was übrig bleibt“, einer Tanzproduktion von IPtanz, um die Macht der Gene.
Die Ausstellung „Das Echo der Utopien“ im Tanzarchiv geht den Spuren, Spielarten und Verbindungen von Tanz und Politik in Geschichte und Gegenwart nach.
Köln: Vom 20. bis 24. Oktober verwandeln Darstellende Künstler aus aller Welt auf Geheiß des Einsemblenetzwerks Freihandelszone das Theater in einen offenen Raum der Performance.
Eine unmittelbare Reaktion auf die aktuelle Flüchtlingskrise und ihre Ursache, dem Krieg. Ein Versuch, Fragen und eine Verarbeitung mit den Mitteln von Tanz, Theater und Performance zu provozieren.
Bei den Internationalen Tanzwochen Neuss bringt die renommierte Martha Graham Dance Company Stücke von Martha Graham, einer Pionierin des Modern Dance, auf die Bühne. Hierzulande eine seltene Gelegenheit, ihre Arbeiten einmal näher zu betrachten.
Politische Zeiten brauchen politischen Tanz. Ein Blick auf die Kölner September-Premieren von Tripletrips, IPtanz und bodytalk.
Das Tanzhaus NRW in Düsseldorf bindet mit den „Factory Artists“ drei Choreografen enger ans Haus: Alexandra Waierstall aus Düsseldorf, Jan Martens aus Antwerpen und Sebastian Matthias aus Berlin. Das soll für andere Ergebnisse sorgen.
Die Ruhrtriennale 2015 bietet unter der Intendanz von Theater- und Opernregisseur Johan Simons auch weiterhin Tanzveranstaltungen – allerdings etwas sparsam.
Allein auf der Bühne und doch ein Spiegel der Welt: Das biennale Bonner Tanzsolofestival zeigt vom 12. bis 27. Juni Frauensoli aller Art als Gastspiele und Premieren. Geplant sind auch Open-Air-Vorstellungen.
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