Tänzer im fruchtbaren Dialog mit Tänzern und mit ihrem Publikum ist das Motto für die Festivals tanz.tausch und „Into the Fields“.
Der Nachwuchs. Die Erfolgreiche. Die Spitzentruppe. Sie alle machen Lust auf eine neue Tanz-Saison in Köln.
Bewegung und Zeit sind untrennbar miteinander verwoben, so auch in den öffentlichen Tanzwerken der Choreographin Pászthy.
Die Tanzwochen Neuss zeigen internationale Produktionen aus den Niederlanden, Spanien, den USA und Israel und präsentieren so die ästhetische Vielfalt des Modern Dance.
Die TanzFaktur in Köln und Movement and Art Development (MAD) auf der anderen Seite des Rheins müssen gegen aberwitzige Fördergeldstrukturen kämpfen.
Trotz der finanziellen Probleme der Kölner Tanz-Szene wurde rechtsrheinisch die TanzFaktur eröffnet, die mit vielfältigen Kursen, Workshops und Aufführungen aufwartet.
Die São Paulo Companhia de Dança verfügt über ein vielseitiges Repertoire aus klassischen und modernen Stücken internationaler Choreografen. Auf das Publikum wartete am Freitag mehr als eine Kostprobe.
Der brasilianische Tänzer und Choreograph Christian Duarte präsentiert mit seiner preisgekrönten Show „HOT 100 – The Hot One Hundred Choreographers“ eine tänzerische Mischung mit unendlichen Bezügen und Referenzen an herausragende Tänzer und Choreographen.
Das Kölner Publikum ist noch nicht mit Tanzvorstellungen warm geworden, während sich die Szene stark entwickelt. Plakataktion und Vermittlungsveranstaltungen zum Flow Dance Festival sollen mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung für die Kunstform erzeugen.
Unter dem Titel „Revisiting Wonderland“ inszenieren die Leiter der CocoonDance Company Rafaële Giovanola und Rainald Endraß „Alice in Wonderland“ für die Tanzbühne.
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