Der brasilianische Tänzer und Choreograph Christian Duarte präsentiert mit seiner preisgekrönten Show „HOT 100 – The Hot One Hundred Choreographers“ eine tänzerische Mischung mit unendlichen Bezügen und Referenzen an herausragende Tänzer und Choreographen.
Das Kölner Publikum ist noch nicht mit Tanzvorstellungen warm geworden, während sich die Szene stark entwickelt. Plakataktion und Vermittlungsveranstaltungen zum Flow Dance Festival sollen mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung für die Kunstform erzeugen.
Unter dem Titel „Revisiting Wonderland“ inszenieren die Leiter der CocoonDance Company Rafaële Giovanola und Rainald Endraß „Alice in Wonderland“ für die Tanzbühne.
Der Choreograph Israel Galván eröffnete das Programm des Flow Dance Festivals 2014 mit seiner Produktion „Lo Real“ und verarbeitet eines der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts mittels Flamenco-Tanz.
Zum dritten Mal startet Mitte August die Ruhrtriennale mit einer regelrechten Offensive für Tanz und Performance. Intendant Heiner Goebbels will Wechselwirkungen zwischen den Künstlern aller Genres ermöglichen.
Tänzer zu fotografieren ist nicht einfach: Meyer muss den richtigen Moment voraussehen und er braucht auch den Blick der Tänzer.
Der Belgier Wim Vandekeybus war zu Gast im Depot 1 des Kölner Schauspiels und zeigte eine Neueinstudierung seines Debüts „What the body does not remember“ von 1987.
Im Rückblick: ARIADNEamore ist der letzte Teil von Soavis choreographierten Mythenprojekt. Ein Werk voll Weiblichkeit, Sexualität und Göttlichkeit.
Ein neues Tanzfestival bringt frischen Wind in die NRW-Szene. Potential? Auf jeden Fall!
Wer macht hier wen zum visuellen Gefangenen? Voyeurismus oder Exhibitionismus, das ist nicht zu entscheiden – Reut Shemesh in Köln
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