Tänzer zu fotografieren ist nicht einfach: Meyer muss den richtigen Moment voraussehen und er braucht auch den Blick der Tänzer.
Der Belgier Wim Vandekeybus war zu Gast im Depot 1 des Kölner Schauspiels und zeigte eine Neueinstudierung seines Debüts „What the body does not remember“ von 1987.
Im Rückblick: ARIADNEamore ist der letzte Teil von Soavis choreographierten Mythenprojekt. Ein Werk voll Weiblichkeit, Sexualität und Göttlichkeit.
Ein neues Tanzfestival bringt frischen Wind in die NRW-Szene. Potential? Auf jeden Fall!
Wer macht hier wen zum visuellen Gefangenen? Voyeurismus oder Exhibitionismus, das ist nicht zu entscheiden – Reut Shemesh in Köln
Die Tanzszene Kölns steckt in der Krise. Hoffnung macht ein Zusammenschluss europäischer Choreographen.
Mit „Neurosen und Altlasten“ von Sylvana Seddig begibt sich der Zuschauer in eine tänzerische Psychoanalayse des drakonischen Ichs.
Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs beweist, dass Tanztheater für Kleinkinder durchaus funktionieren kann.
Sie tanzen im Kreis mit goldfarbenen Glockenröcken wie Volkstanzgruppen. Sie verhüllen ihre Häupter wie muslimische Frauen, so dass man nichts von ihren Körpern außer ihren nackten Brüsten sehen kann.
Was in der Domstadt an Kulturpolitik abgeliefert wird, ist ein untrügliches Zeichen dafür, welch geringen Stellenwert Kunst und Theater im Bundesland NRW besitzen.
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