Sie tanzen im Kreis mit goldfarbenen Glockenröcken wie Volkstanzgruppen. Sie verhüllen ihre Häupter wie muslimische Frauen, so dass man nichts von ihren Körpern außer ihren nackten Brüsten sehen kann.
Was in der Domstadt an Kulturpolitik abgeliefert wird, ist ein untrügliches Zeichen dafür, welch geringen Stellenwert Kunst und Theater im Bundesland NRW besitzen.
Was mag im Kopf von Igor Strawinsky vorgegangen sein, als er die Musik zu „Le sacre du printemps“ komponierte? Akram Khan, der in London geborene Sohn bengalischer Eltern und einer der Stars der internationalen Choreographen-Szene, gibt die Antwort.
Wie erkundet man die Grenzen des Körpers? Eine Frage, auf die man Antworten von Bergsteigern und Tiefseetauchern erwartet.
Im Rautenstrauch-Joest-Museum, wo sich die Götterbildnisse dieser Welt ein Stelldichein geben, präsentierte das Michael Douglas Kollektiv mit „Golden Trash“ eine Choreographie, die Idole und ihre Dekonstruktion untersuchte.
In der Tanzszene ist es nicht immer leicht, das nötige Kleingeld für Produktionen und Vermarktung zu stemmen. Das Projetk tanz.tausch versucht nun Synergien zu bündeln.
Die Kölner Choreografin Stephanie Thiersch verbindet in ihrem neuen Stück „Corps Étrangers“ Artistik mit Tanz.
Wo ein Staubsauger in Aktion ist, herrscht akustisch gesehen blanker Terror. Eine Herausforderung für Britta Lieberknecht, das Monstrum auf die Bühne der Alten Feuerwache zu holen.
NRW ist das Land des Tanzes. Mehr als 100 Choreographen leben an Rhein und Ruhr, und die Landesregierung lässt jährlich über 800.000 Euro Produktionsgelder für die Tanzkunst springen. Vor allem jedoch nimmt das Publikum so unmittelbar an den ästhetischen Entwicklungen des modernen Tanzes teil, wie man es sonst nur in Berlin beobachten kann.
Gefühle zu beschreiben, gehört zu den schwierigsten Aufgaben der Literatur. Dem Tanz hingegen stehen keine Worte zur Verfügung, aber die Sprache der Körper kann Gefühle auf eine tiefgreifende Weise erlebbar machen.
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