Ausgang war ein offener Brief der Schauspieler des Wuppertaler Ensembles. Darin drücken die Mitglieder ihre Sorge um die Sanierungspläne der Wuppertaler Verwaltung aus. Jährlich will man in Zukunft im Zwei-Sparten-Haus zwei Millionen einsparen.
Wer sein Heim von Grund auf renoviert, muss schon mal komplett ausziehen. Das Kölner Schauspiel hat zum Ende der vergangenen Spielzeit sein Stammhaus am Offenbachplatz verlassen. Für das letzte Jahr der Intendanz von Karin Beier wird nun in der EXPO-Halle XXI gespielt.
Seit Mitte der 1980er Jahre entwickeln Regisseur Jan Lauwers & Needcompany eine einzigartige Theaterästhetik, die sich auf der Grenze zwischen Theater, Tanz, Performance und bildender Kunst bewegt.
Mit „Life and Times, Episode 2“ präsentiert das Nature Theatre das Leben als eine Aneinanderreihung von Banalitäten.
Romeo Castellucci ergründet in „Folk.“ bei der Ruhrtriennale die Sehnsucht nach der Gemeinschaft
Eine der großen Befürchtungen nach „Ruhr 2010“ galt dem kulturellen Ausbluten der Region. Dass nach dem 70 Millionen-Kraftakt des Kulturhauptstadtjahrs nur noch Patienten für die Intensivstation bleiben.
Mit einem fantasievollen Fest feierten Künstlern aus Italien, Spanien, den Niederlanden oder der Schweiz bereits zum 20. Mal das Welttheater der Straße in der Schwerter Altstadt.
Die Theaternacht ist gecancelt. Es sollte die elfte und letzte werden, bevor sie 2013 mit der Museumsnacht zur Kulturnacht verschmölze. Ein geplanter „würdiger Abschied“, der nun nicht stattfindet. Ihr Initiator und langjähriger Veranstalter Horst Hanke-Lindemann, auch Leiter des freien Theaters Fletch Bizzel, von Geierabend und RuhrHOCHdeutsch, gibt Dortmunds Stadtdirektor Jörg Stüdemann die Schuld. Was ist dran an den Vorwürfen?
Es scheint ein Konflikt zu sein, der aus Geschäftsinteressen entstanden ist. Nun leiden die Freunde der Sommerfestspiele in Xanten 2013 darunter. Das Festival wird voraussichtlich nicht stattfinden. Laut LVR stellt der Veranstalter neue Bedingungen.
Am vergangenen Mittwoch teilte das NRW Kulturministerium die acht freien Tanz- und Theaterensembles mit, die in die Sonderförderung des Landes NRW aufgenommen werden. In diesen Tagen heißt dies für die Künstler vor allem eins: Planungssicherheit.
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