Machtstreben, politische Intrigen, Skrupellosigkeit: Shakespeare kannte seine Könige gut.
Ragna Guderian insziniert Tennessee Williams‘ Stück als Familiendrama von heute.
Mit „Rauch“, seiner letzten Premiere in dieser Saison, bringt das Theater Oberhausen ein raffiniertes Stück über Zwischenmenschlichkeiten auf die Bühne.
„Ich bin nicht Stiller“, behauptet der Protagonist von Max Frisch, also muss man es ihm beweisen. Das wird vor allem ein Ausflug in seine Vergangenheit und seine Beziehungen.
Sir Gabriel Dellmanns multimediale Performance „Poser (sic!) – Gebt Gedankenfreiheit!“ lief im Theater im Depot in Dortmund als Vorpremiere.
Könnten wir alle auch jemand anderes sein? Wer wären wir dann? Mit welchem Beruf und welchem Familienstand? Ein Abend über Selbstkonstruktion im Maschinenhaus Essen.
Das Kollektiv KGI zieht sämtliche Register, um die Schulden beim Ringlokschuppen Mülheim zu begleichen – und lässt sein Publikum mit einer Nummernrevue aus dem Staunen nicht herauskommen.
Grauenvolle Gleichzeitigkeit: „Die Borderline Prozession“ beginnt als epische Langeweile, um dann in ein Panoptikum über unsere Gegenwart umzuschlagen.
Daniel Kunze inszeniert Homers Odyssee im Rottstr5-Theater als witzigen, kurzweiligen und doch hochreflektierten Abgesang aufs Heldentum.
Womit verbringen wir unser Leben? Wofür entscheiden wir uns in jedem einzelnen Moment? Was definiert uns? Eine Physical-Theatre Performance um Leben und Tod im Maschinenhaus Essen.
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