Wo ehemals Macht war, bleiben die leeren Gesten, wo Selbstvertrauen war, herrscht die Angst. Nach der Kündigung finden die Topmanager nicht mehr ins reale Leben zurück.
Radikalisierung und Kulturenkampf: Das Herner Kollektiv Renegade zeigt unter Regie von Neco Çelik junge Moslems, die der Hip-Hop Tanz verbindet.
Sieben Stücke Kuchen. Mülheim wird im Mai wieder zum Zentrum der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik.
Wolfgang Herrndorfs Nachlass-Roman „Bilder deiner großen Liebe“ in der Bühnenfassung von Robert Koall bietet ein Wiedersehen mit Isa aus „Tschick“.
Richard III. liefert in Shakespeares formenden Händen seit über vier Jahrhunderten die Blaupause für zahlreiche Intrigantenfiguren. Ulrich Greb inszeniert seinen Machtapparat als groteske Mordmaschine.
Ayad Akhtars „Disgraced“ über Islamophobie und das Selbstverständnis muslimischer Amerikane wurde nach der Uraufführung in Chicago 2013 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. In Dortmund inszeniert Kay Voges.
Else Lasker-Schülers 1909 erschienener Text über eine verfallende Wuppertaler Unternehmenskultur und verborgene sexuelle Triebkräfte in einer Inszenierung von und mit Roberto Ciulli.
Der französische Dramatiker Florian Zeller behandelt in „Vater“ das Thema Demenz als ein Verwirrspiel aus Einbildung und Orientierungsverlust.
Mit dem Gastspiel von „Wassergeräusch“ der bremer shakespeare company und der anschließenden Diskussion, gelang dem Mülheimer Theater an der Ruhr ein spannender Abend.
Die Berliner Künstlergruppe präsentiert: Warpop Mixtake Fakebook Volxfuck Peace off! Schland of Confusion. Der überbordende Name ist Programm.
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