Das auf dem Roman „Einer flog über das Kuckucksnest“ basierende Theaterstück, eine Metapher über totalitäre Gesellschaften, wurde in Bochum von den Renegade-Street-Dancern zu Tanztheater.
Für Jung und Alt: Jo Fabian inszeniert Hauffs Märchennovelle „Das kalte Herz“ als Abenteuer von Glückssuchern, Herzensjägern und dem Traum vom Aufstieg.
Amir Reza Koohestani inszeniert den Webblog des iranischen Autors Naser Ghiasi, der darin seine Erlebnisse und Eindrücke als Berliner Taxifahrer festhielt.
Politische Publikumsbeschimpfung: Das Zentrum für Politische Schönheit prügelt moralisch auf den Zuschauer ein und doch ist ihre Inszenierung „2099“ mehr als heiße Luft.
Die Werke des jungen US-Autoren Noah Haidle (*1978) werden derzeit an deutschen Bühnen entdeckt, gerade auch in Essen, wo nach „Skin Deep Song“ nun die pechschwarze Familien-Komödie „Das beste aller möglichen Leben“ präsentiert wurde.
Der Wuppertaler Industrielle und Marx-Unterstützer Friedrich Engels ist das Subjekt eines sinnlich-dramatischen Theaterabends von Michael Wallner, der sich der neuen Aktualität der Schriften bewusst ist.
Regisseurin Juliane Kahn wirft in der Bühnenadaption der beiden „Alice“-Romane Fragen zur Identität auf. Ist die Welt um uns verrückt? Sind wir nicht alle Alice?
Das Stück ist wieder aktuell: Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“ zeigt, wie sich das Böse ins Land und in unser Leben einschleicht, wenn wir zu bequem sind
Victor Frankenstein hat einen ehrgeizigen Traum verwirklicht. Doch seine künstliche Kreatur flieht und stößt auf Ablehnung.
Ein Leben mit dem Glauben: Mendel Singer hofft immer auf „das Wunder“ und findet immer ein Loch, sich selbst zu betrügen.
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