Die groteske britische Farce „Cash – Und ewig rauschen die Gelder“ handelt vom Sozialbetrug des wohlhabenden Eric Swan.
Hamlet, der melancholische Spieler, wird in Roger Vontobels bereits 2012 in Dresden entstandener Inszenierung zum Künstler, besser zum Sänger.
Draufsicht mit Einsicht: Meist ist man blind für die eigenen Befremdlichkeiten. Das Atonal Theater nimmt das Deutschsein von verschiedenen Standpunkten aus unter die Lupe.
Mehr Bier. Der belgische Regisseur Stef Lernous inszeniert am Theater Oberhausen Oscar Wilde als Musiktheater-Abend.
Anna Baseners und Gerburg Jahnkes Szene-Klamauk mit Mord und Totschlag im Schauspielhaus Dortmund.
Regisseur Alexander Eisenach bringt eine dreieinhalbstündige „Don Karlos“ - Inszenierung auf die Bühne.
2017 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, handelt das Stück vom Umgang mit Grenzen und Verboten.
Sir Gabriel Trafique widmet sich im Depot-Theater zeitgenössischen Gesprächsriten und identitären Fragestellungen.
In Bochum wird’s gleich doppelt dystopisch: Regisseur Johan Simons bringt Houllececqs „Plattform“ und „Unterwerfung“ hintereinander auf die Bühne.
Die neueste Arbeit der niederländischen Dramatikerin Lot Vekemans („Gift. Eine Ehegeschichte“) führt in Düsseldorf als Uraufführung hinter die Kulissen der Politik.
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