Der Volksmund weiß: Des eine Freud‘, des anderen Leid. Timon-Karl Kaleyta geht die Sache mit dem (Un)Glück dialektisch an und mahnt zu Gelassenheit – auch angesichts großer Katastrophen.
Zusammen ist man nicht nur weniger allein. Parallel zu immer mehr Singlehaushalten entstehen auch im Ruhrgebiet neue Wohnkonzepte, die der urbanen Anonymität etwas entgegensetzen und nebenbei neue Lösungen für den demographischen Wandel erproben.
Das neue Format „Newtopia” bleibt grober Unfug, ist aber Ausdruck einer Krise von Wohnen und Gesellschaft.
Arnold Voß ist nicht nur im Ruhrgebiet, sondern auch in Berlin und New York zuhause. Im Interview warnt er vor Mietkonzernen, die Wohnungen als Spekulationsobjekte benutzen und fordert mehr Selbstverantwortung und Eigentumsbildung in Migrantenvierteln.
Dr. Ursula Engelen-Kefer besuchte am 12.3. Bochum, um über weibliche Altersarmut zu sprechen. Ihr Vortrag im Haus der Begegnung ist aber universeller und spricht soziale Probleme an, die auch Männer künftig immer stärker betreffen werden.
Zahlreiche Veranstaltungen finden anlässlich des Weltfrauentages im Ruhrgebiet statt. In Essen und Bochum geht es bereits am 7. März los.
Das Bedürfnis nach einem Feminismus 2.0 ist weltweit aktuell. Wie unterscheidet sich dieser neue Feminismus von dem der 60er und 70er Jahre?
Wir leben in Zeiten angetriebener Pseudopolitik – zumindest im Intimen sollten wir das nicht hinnehmen – findet unser Autor Timon-Karl Kaleyta.
Die feministische Aktivistin und Mitbegründerin von FEMEN Deutschland über bewusste Provokation, nackte Körper als Protestmittel und politische Ziele.
Nachhaltigkeit, Bio oder soziale Verantwortung gehören längst zu unserem Alltag. Unsere Umwelt ist dadurch aber noch lange nicht für künftige Generationen gerettet.
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