Die Journalistin Hilal Sezgin engagiert sich nicht nur für Tierrechte, sondern auch für Feminismus und gegen Islamophobie. Im Interview wünscht sie sich, dass wir bestehende Tierschutzgesetze ernster nehmen und Tiere von der Gesellschaft nicht länger als Nutztiere ohne Emotionen wahrgenommen werden.
Den Islam gibt es in Deutschland nicht. Muslimisches Leben hat bundesweit und speziell in NRW viele verschiedene Facetten, von konservativ bis liberal.
Warum die Kritik an Moscheebauten aus paradoxen Gründen unsere Demokratie auf lange Sicht gefährdet, erläutert unsere Glosse.
Die gläubige Muslima mit türkischen Wurzeln und ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete ist bekannt für ihre kritische Haltung gegenüber traditionellen Islamauslegungen. Mit uns spricht sie über den Zusammenhang von IS-Terror und Koran, 0815-DITIB-Moscheen und darüber, wie die Politik helfen kann, einen liberalen Islam zu fördern.
Glück kann man angeblich ebenso wenig wie die Liebe kaufen. Rund ums Glück hat sich aber ein Markt entwickelt, der genau das verheißt. Wenn Glück zum Produkt wird, resultiert daraus der Zwang, glücklich zu sein – oder zumindest hart dafür zu arbeiten.
Als Studienprojekt gründete Gina Schöler 2012 das „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“, als „Herzensprojekt“ führte sie es weiter. Was es mit der Politikmetapher auf sich hat, verrät die Kommunikationsdesignerin im Interview.
Der Volksmund weiß: Des eine Freud‘, des anderen Leid. Timon-Karl Kaleyta geht die Sache mit dem (Un)Glück dialektisch an und mahnt zu Gelassenheit – auch angesichts großer Katastrophen.
Zusammen ist man nicht nur weniger allein. Parallel zu immer mehr Singlehaushalten entstehen auch im Ruhrgebiet neue Wohnkonzepte, die der urbanen Anonymität etwas entgegensetzen und nebenbei neue Lösungen für den demographischen Wandel erproben.
Das neue Format „Newtopia” bleibt grober Unfug, ist aber Ausdruck einer Krise von Wohnen und Gesellschaft.
Arnold Voß ist nicht nur im Ruhrgebiet, sondern auch in Berlin und New York zuhause. Im Interview warnt er vor Mietkonzernen, die Wohnungen als Spekulationsobjekte benutzen und fordert mehr Selbstverantwortung und Eigentumsbildung in Migrantenvierteln.
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