Avichai Apel, Rabbiner der Jüdischen Kultusgemeinde Groß-Dortmund, ist vom Kölner Beschneidungs-Urtail enttäuscht: „Die Juden in Dortmund haben sich hier wohlgefühlt. Und nun wird ein Fundament jüdischer Identität angegriffen.“
Die Beschneidung von Jungen ist ebenso Gewalt gegen Kinder wie die Genitalverstümmelung von Mädchen, und beides sollte verboten werden, da gibt es für Ulla Barreto keinen Zweifel. „Auch Jungen werden stark traumatisiert, das weiß ich aus persönlichen Gesprächen mit betroffenen erwachsenen Männern“.
Ein wenig berühmt ist Ali Utlu schon. Aber es ist eine traurige Berühmtheit. Ende August findet er ein Schweineohr in seinem Briefkasten, seitdem ist das Medieninteresse groß. „Da wird jetzt ermittelt, aber mehr weiß ich auch nicht”, sagt Utlu mit seinem hessischen Akzent. Es ist nicht die erste Drohung.
Das Thema bietet Stoff für einen Thriller im Feuilleton. Kinderrechtsverfechter, Gläubige, Freidenker, Juristen, Mediziner, sie alle schlagen in Talkshows aufgeregt aufeinander ein, ohne sich gegenseitig zuhören zu können. Es scheint keinen Kompromiss in der Frage zu geben, die seit Verkündung des sogenannten Kölner Beschneidungsurteils heftig diskutiert wird.
Am 29. September ist es so weit: Den Reichen in diesem Land soll es an den Kragen gehen – dies wünscht sich zumindest das breit getragenen Bündnis „Umfairteilen“. Deutschlandweit mobilisieren Gewerkschaften und Wohlfahrts- und Sozialverbände. Auch in Bochum findet eine zentrale Kundgebung statt.
Beim Zeltfestival Ruhrist Umweltschutz ein wichtiges Thema. Die Veranstalter setzen aber auf Evolution statt auf Revolution und versuchen, ihr Angebot von Jahr zu Jahr ökologischer zu gestalten. Gab es im ersten Jahr der Veranstaltung noch Stromaggregate, setzte man in den folgenden Jahren Trafo-Stationen ein.
Ich bin kein Schwein. Naja, so gut wie nie! Ab und zu bin ich ein Fisch und manchmal bin ich auch ein Hühnchen … aber meistens bin ich Gemüse. Reifes, ist klar. Bin ja fast schon Friedhofsgemüse. Kennen Sie doch, den Spruch: Der Mensch ist, was er isst.
Zeit seines Bestehens hat sich der Bahnhof Langendreer für Umweltthemen interessiert. Die Zusage zur Teilnahme bei der Initiative „Green Club Index“ war laut Gerd Spieckermann deshalb nur noch Formsache.
Stefan Leuchten von der EnergieAgentur.NRW im trailer-Gespräch: „Uns geht es in erster Linie darum, die teilnehmenden Einrichtungen zu beraten, damit diese ressourcenschonender und damit kostengünstiger arbeiten können.“
Manche Dinge scheinen auf den ersten Blick nicht zu passen. Sardinen und Schokolade. Tom und Jerry. Ehe und Glück. So mag es sich auch mit den Wörtern Öko und Disco verhalten. Ökologie galt lange Jahre als ein Synonym für Verzicht.
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